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Nach Hochwasser Rückkehr zur Normalität - Sachsen löst Verwaltungsstab auf

Nach Hochwasser Rückkehr zur Normalität - Sachsen löst Verwaltungsstab auf

Nach elf Hochwassertagen ist am Donnerstag der Verwaltungsstab des Freistaates aufgelöst worden. Die Situation entspannt sich trotz der Probleme mit aufgeweichten Elbdeichen, auf die nach wie vor das Wasser drücke, weiter, sagte Umweltminister Frank Kupfer (CDU) nach der letzten Sitzung des Gremiums in Dresden.

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Quelle: Oliver Killig

Katastrophenalarm bestehe derzeit nur noch in acht Gemeinden im Landkreis Meißen.

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An vielen Stellen ist der Rückgang des Hochwassers jetzt sichtbar. Die Lage in Dresden ist trotzdem noch nicht entspannt.

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Kupfer und Innenminister Markus Ulbig (CDU) kündigten eine Analyse der Katastrophe an, die dank des Einsatzes aller Verantwortlichen besser als 2002 gemanagt werden konnte. Beide betonten erneut die Notwendigkeit, die geplanten und bisher wegen Widerständen nicht realisierten Hochwasserschutzprojekte umzusetzen.

dpa

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