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Millionen für Krebsforschung in Dresden

Uniklinikum erhöht Förderung für Centrum für Tumorerkankungen Millionen für Krebsforschung in Dresden

Das Universitätsklinikum Dresden kann als einer von zwei Standorten des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in den kommenden Jahren mit Investitionen in zweistelliger Millionen-Höhe rechnen.

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Die Uniklinik erhält in den kommenden Jahren Millionen im zweistelligen Bereich für Krebsforschung.

Quelle: dpa
Dresden soll in die erste Liga der Krebsforschung vorrücken. Als einer von zwei Standorten des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) fließen in den kommenden Jahren Investitionen in zweistelliger Millionen-Höhe in das Dresdner Universitätsklinikum.
Allein das Land Sachsen stelle für Baumaßnahmen bis 2018 rund 22 Millionen Euro bereit, teilte das Wissenschaftsministerium am Freitag mit. NCT-Standorte sind Heidelberg und Dresden. Die Basis in Heidelberg entstand bereits 2004, Dresden wurde zehn Jahre später gegründet. Schon damals wurden die jetzt bekräftigten Investitionen angekündigt. Grundlage der Förderung ist ein trilaterales Abkommen zwischen Bund, Sachsen und Baden-Württemberg. Beide Standorte sollen sich ergänzen, Forschungsergebnisse Patienten an beiden Standorten zu Gute kommen. In Dresden ist das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf beteiligt. Eingebunden ist die zudem bestehende onkologische Infrastruktur in Dresden.

Dresden.

Hauptziel am Standort Dresden sei der weitere Ausbau einer sehr innovativen und individualisierten Krebsmedizin hinsichtlich Prävention und Therapie, hieß es. Dabei will Dresden auf internationalem Spitzenniveau mitmischen. Hier soll der Schwerpunkt auf der Strahlenbehandlung, der Chemotherapie und auf der Tumor-Chirurgie liegen. In Rossendorf wird an neuen Geräten für eine bessere Bestrahlung gearbeitet. Dazu gehörten Kameras, die eine zellgenaue Bestrahlung von Tumoren ermöglichen.
Nach Angaben des Wissenschaftsministeriums stellt der Bund ab 2019 jährlich 22,5 Millionen Euro für den Standort Heidelberg und 13,5 Millionen Euro für den NCT-Standort Dresden bereit. Auf das Land Baden-Württemberg entfallen jährlich 2,5 und auf Sachsen pro Jahr 1,5 Millionen Euro als Länderanteile. Insgesamt hat Dresden damit ein Budget von 15 Millionen zur Verfügung.

dpa

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