Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 1 ° stark bewölkt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Google+
Millionen-Loch bei kommunalem IT-Dienstleister KISA in Sachsen

Millionen-Loch bei kommunalem IT-Dienstleister KISA in Sachsen

Einer der größen IT-Dienstleister für Sachsens Kommunen und Zweckverbände ist in finanzielle Schieflage geraten. Nach DNN-Informationen ist bei der KISA ein Millionen-Defizit aufgelaufen, der Geschäftsführer wurde beurlaubt.

Voriger Artikel
Millionen-Loch bei kommunalem IT-Dienstleister KISA in Sachsen
Nächster Artikel
Mitgefühl statt Gleichgültigkeit - Helma Orosz ehrt in Dresden 495 Fluthelfer

Hans-Christian Rickauer

Quelle: Christian Juppe

Über Hintergründe des Debakels herrscht Rätselraten.

Die Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) mit 114 Mitarbeitern soll Städte, Gemeinden, Landkreise und Zweckverbände mit Computerprogrammen und Technik für die Verwaltung versorgen. Zum Programm gehören beispielsweise die Bürgerterminals für die bürgernahe Verwaltung in Sachsen. Das KISA-Angebot reicht vom IT-Bedarf des Standesamts über die Personalverwaltung in den Kommunen bis hin zu Programmen für die komplizierte Haushaltsführung. Doch jetzt ist die KISA selbst mit ihren Finanzen in die Bredouille geraten.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der DNN vom 18. Januar sowie auf DNN-Exklusiv.

Ingolf Pleil

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Lokales
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wettersponsor

Das Wetter in und um Dresden präsentiert Ihnen die Toskana-Therme Bad Schandau.