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Mexiko-Restaurant Espitas in der Äußeren Neustadt schließt nach zehn Jahren

Mexiko-Restaurant Espitas in der Äußeren Neustadt schließt nach zehn Jahren

Das "Espitas" verabschiedet sich aus der Neustadt. Nach reichlich zehn Jahren an der Ecke Alaunstraße/Louisenstraße räumen die Verantwortlichen des Mexiko-Restaurants den zweigeschossigen Würfelbau, der einst eigens für die Restaurantkette mit Sitz in Zwickau errichtet wurde.

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Die Tage sind gezählt, das "Espitas", größtes Restaurant in der Äußeren Neustadt, schließt Anfang des nächsten Jahres.

Quelle: Norbert Neumann

Anfang des nächsten Jahres ist Schluss, dann übernimmt ein bekannter Dresdner Partyveranstalter das Haus. Christian von Canal, bekannt unter anderem als Betreiber des "Eventwerk" im Kraftwerk Mitte und des "Purobeach" im Neustädter Hafen, ist der neue Eigentümer. DNN-Informationen zufolge hat er das Gebäude für etwa 750 000 Euro gekauft. Das wollte von Canal aber nicht bestätigten.

"Das Gebäude ist zu klein geworden", begründete gestern Robert Laskowsky, Marketingchef der "Espitas"-Kette, den Abschied aus der Äußeren Neustadt. "Wir bauen neu in Dresden", so Laskowsky weiter, das neue Restaurant orientiere sich am "Espitas" in Halle. Dort steht das Lokal auf Stelzen in einem kleinen Teich und ist deutlich größer als der Neustadt-Mexikaner. Wo das neue Dresdner Haus entsteht, wollte er noch nicht sagen. "Wir warten zur Zeit auf die Baugenehmigung", ließ er lediglich wissen.

Von Canal will das Würfelhaus weiter als Restaurant betreiben, "nach einer grundlegenden Renovierung". Dabei könnte auch die stets zweckentfremdete Tiefgarage wieder als solche genutzt werden. Dort stand seit der "Espitas"-Eröffnung im November 2004 nie ein Auto, sie wurde zweckentfremdet und als Lager genutzt.

Das Mexiko-Lokal gehört zu einer Kette mit sechs Gaststätten in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Einen Rückschlag musten die Eigentümer nach einem Brand in ihrem Lokal an der "Bodenbacher" im November 2011 verkraften. Damals fackelte der gesamte erste Stock der Gaststätte ab.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.05.2014

Christoph Springer

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