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Messe "Room + Style" in Dresden präsentiert sich vielseitig und elegant

Messe "Room + Style" in Dresden präsentiert sich vielseitig und elegant

Edle, oft einzigartige und elegante Elemente präsentierten die Aussteller der „room + style" in der Messe Dresden am Samstag. Die zweite Auflage der Ausstellung zieht in diesem Jahr insgesamt 125 Anbieter von exklusiven Design- und Einrichtungsgegenständen an.

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Die "Room + Style"-Messe in Dresden am Samstag.

Quelle: Dominik Brüggemann

Bis Sonntagabend öffnet die Messe Dresden ihre Pforten. Möbelmanufakturen, Schuhmacher, Schmuck- und Modedesigner präsentieren ihre Werke gleich neben Malern, Fotografen und anderen Künstlern. Denn neben der „room + style" stellt parallel der Künstlerbund Dresden e.V. auf der 1. Künstlermesse aus. Hinzu kommen vierzehn Designer, die ihre Mode bei der „fashion + style" den Besuchern zur Schau stellen.

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Bis Sonntagabend um 18 Uhr hat die „room + style“ noch geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.

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Auf die Suche nach einer eleganten Wandgestaltung für ihr künftiges Eigenheim begeben sich Melanie Wickert und Norman Schädlich. „Wir wollen uns hier inspirieren lassen. Und genug zu sehen gibt es bei den vielen Ausstellern genug", meinen die beiden Besucher. Ihr Fokus liegt dabei auf den Angeboten der Inneneinrichter. „Die Künstlermesse hat uns nicht herbeigelockt. Wir suchen eher Einrichtungsideen für ein Haus", erklärt Wickert.

Ein ideales Geschenk aus Titan fand Diana Kaut bei der Galerie Titanblau. „Der Valentinstag ist nicht mehr lang hin. Da wäre dieser Ohrring genau richtig", so die junge Frau über den metallenen Schmuck, den die Galeristin Marion Bogda sonst am Körnerplatz anbietet. In Handarbeit fertigt ihr Mann die Ringe, Ketten und Anhänger in einer Werkstatt in Liegau-Augustusbad. „Wir haben bereits im vergangen Jahr gute Erfahrungen auf der Messe gesammelt", berichtet sie. Einzig der sehr lang Eröffnungstag bis 23 Uhr abends sei nicht optimal.

Auf handgemachte Schuhe hat sich der Dresdner Christian Légère spezialisiert. Als Schuhmacher der Manufaktur Preiß-Légère investiert er rund 50 Arbeitsstunden in ein einfaches Paar Lederschuhe. „Bei guter Pflege halten die 20 Jahre", verspricht er auf der Messe. Die Besucher sind von den Unikaten angetan: Sie betasten das glatte Leder, die Nähte und Sohlen. Bei der Gestaltung könne der Kunde Wünsche einbringen, muss jedoch die Mehrkosten tragen. Ein einfaches Modell kostet immerhin einen vierstelligen Eurobetrag.

Nicht als Handwerker, eher als Künstler sieht sich Michael Röhnisch. Der gelernte Heizungsmonteur zeigt auf der Messe einen Möbelmix aus Stahl und Holz. Nach eigenem Geschmack gestaltet er die Tische, Stühle oder ganze Ladeneinrichtungen in seiner Werkstatt in Coswig. „Ich wende mich an Menschen, die genug haben von den üblichen Einrichtungshäusern", erklärt er. Bei seinen Auftragsarbeiten behalte er sich seinen eigenen Stil vor. „Da möchte ich mich nicht anpassen", sagt er. Damit steht er auf der Messe nicht alleine da. Bis Sonntagabend um 18 Uhr hat die „room + style" noch geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.

dbr

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