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Mehr Märchenzelt, mehr Weihnachtswelt

Mehr Märchenzelt, mehr Weihnachtswelt

Auf der Cockerwiese neben dem Dynamo-Stadion, einer Fläche von 15 000 Quadratmetern, entsteht derzeit wieder eine märchenhafte weihnachtliche Erlebniswelt.

Von Catrin Steinbach

Nach der Premiere im vergangenen Jahr mit 157 000 Besuchern geht die Funkelstadt ab 1. Dezember in die Wiederholung - mit vielen Neuerungen. Die Stadt soll nicht nur durch mehr Lichter und glitzernden Sternenreigen mit aufwändig gestalteten, überlebensgroßen Sternen sowie Sonne und Mond ihrem Namen mehr Ehre machen. Auch die Zeltfläche wurde um 670 Quadratmeter vergrößert.

Der Märchenwald mit bis zu fünf Meter hohen Riesenpilzen, sprechender Eiche, Hexenhaus, Weihnachtsmannhaus, Bäckerei der Frau Igel und zahlreichen fantastischen Bewohnern nimmt jetzt ein ganzes und nicht mehr nur ein halbes Zelt ein. "Wir schaffen ein riesiges Eisenbahnviertel, in dem Modellbahnen durch liebevoll gestaltete Miniaturlandschaften rattern", erzählt Funkelstadt-Erfinder Dirk Grünig. Er hat eine Anlage des legendären Modellbahnanlagen-Bauers Josef Brandl aus Neustadt an der Donau erstanden und für die Funkelstadt aufarbeiten lassen. Brandl ist für seine Detailverliebtheit berühmt, die die Landschaften auf seinen Anlagen täuschend echt aussehen lassen.

Des Weiteren erwartet die Funkelstadt-Besucher dieses Jahr erstmals Rumpelstilzchens rustikales Lieblingsviertel "Rumpel-Rü" mit Feuerschalen, Geschichtenerzählern und kulinarischen Gaumenfreuden. Neu sind außerdem ein Märchenschloss, das die Kulisse für eine märchenhafte Inszenierung bildet, und eine "Grimm-Gasse". Dabei handelt es sich um eine XXL-Galerie mit traumhaft gezeichneten Bildergeschichten, wie man sie aus alten Märchenbüchern kennt. Zudem gibt es in diesem Jahr mehr Angebote für Kinder, weil das Scherenschnitt-Atelier im vergangen Jahr die vielen Interessenten gar nicht zu fassen vermochte. In der Funkelstadt kann man deshalb jetzt auch in der Wipp-Drechslerei selber drechseln oder im Märchenwald unterm Fliegenpilz basteln. Es werden ein Spielplatz für die Jüngsten und eine Spielelounge für die Großen aufgebaut.

Neben den Neuerungen kehren der "Jahrmarkt der Träume" mit Feuershow und Märchen, das Wintermärchenviertel, das Scherenschnittviertel und der Funkelmarkt in die Funkelstadt zurück. Bei dem allerdings haben Dirk Grünig und sein Team das Händlerkonzept nach der Kritik im vergangenen Jahr überarbeitet. "80 Prozent der Händler aus dem vergangenen Jahr kommen wieder, aber wir haben sehr darauf geachtet, dass das Angebot zum Gesamtkonzept passt."

Noch viel mehr Fotos und Informationen u.a. zum Funkelstadt-Erfinder, der eigentlich ein Weihnachtsmuffel ist, finden Sie auf unserer Internetseite www.dnn-online.de

Die DNN verlosen

drei Familienkarten für die Funkelstadt . Wenn Sie gewinnen möchten, dann schreiben Sie eine E-Mail an c.steinbach@dnn.de, senden Sie ein Fax an 0351/8075221 oder schreiben Sie eine Postkarte an die DNN-Lokalredaktion, Catrin Steinbach, Hauptstr. 21, 01097 Dresden. Wichtig: Das Kennwort "Funkelstadt" angeben, sowie den vollständigen Namen, die Adresse und die Telefonnummer. Die Gewinner werden informiert. Einsendeschluss ist der 16. November 2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zahlen & Fakten zur Funkelstadt

Funkelstadtzeit: 1.-30. Dezember

Ort: Cockerwiese zwischen Lenné- und Blüherstr.

Öffnungszeiten: bis 23. Dezember Di.-Fr. 14-22 Uhr; Sa. 10-22 Uhr; So. 10-20 Uhr; am 24. Dezember 10-16 Uhr; 27.-29. Dezember 10-22 Uhr, 30. Dezember 10-20 Uhr

Schließtage: 3./10./17./25. und 26. Dezember

Eintrittspreis: 12 Euro (Di.-Fr. bis 21. Dezember & 24. Dezember) bzw. 14 Euro (Sa./So. & 27.-30.12.) für Normaltickets; Erm. 9,50 Euro bzw. 11 Euro; Kinder (4-12 J.) 5 Euro Eintritt; Familienkarte 29,50 bzw. 33 Euro; Kinder unter 4 J. Einritt frei; Abend-Dauerkarte für 20 Euro; 5er-Funkelticket (gültig für 5 Besuche) ab 39 Euro.

"Schnupperfunkeln": Di.-Do. ab 20 Uhr f. 6 Euro

Das erwartet die Besucher: ein begehbares "Bilderbuch" als phantastische, aufwändig gestaltete Weihnachts-Wunderwelt mit Inszenierungen, Mitmach-Aktionen, vielen kulinarischen Angeboten und kleinem Markt mit 75 Händlern.

Zwischen 60 000 und 70 000 Euro wurden dieses Jahr erneut in die Barrierefreiheit der Funkelstadt investiert.

Etwa

140 Handwerker sind seit dem 22. Oktober mit dem Aufbau der Funkelstadt beschäftigt. Mit

92 Trucks wurden

1500 Tonnen Material wie Kulissen, Bühnenteile, Technik, Kostüme u.a.m. zur Cockerwiese gebracht.

200 Kubikmeter Sand und Mulch , fast

400 Nordmanntannen ,

10 bis zu 5 Meter hohe Pilze und 40 kleinere Pilze verwandeln eines der insgesamt

3 beheizten Zelte n einen Märchenwald. In der Funkelstadt arbeiten 420 Mitarbeiter . Die engagierten Künstler kommen aus

14 Nationen .

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 10.11.2012

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