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Manuel Krstanovic beantwortet den DNN-Fragebogen

Bekenntnisse Manuel Krstanovic beantwortet den DNN-Fragebogen

Jede Woche dieselben Fragen, jede Woche andere Antworten. Der DNN-Fragebogen gibt Auskunft über Lebensansichten und -einsichten von Prominenten. Diese Woche antwortet der Schauspieler Manuel Krstanovic.

Manuel Krstanovic hat noch viele Pläne. Klettern in den Anden ist dabei.

Quelle: PR

Dresden, Dresden. Jede Woche dieselben Fragen, jede Woche andere Antworten. Der DNN-Fragebogen gibt Auskunft über Lebensansichten und -einsichten von Prominenten. Diese Woche antwortet der Schauspieler Manuel Krstanovic.



Sie haben drei Wünsche frei...

Mehr Zeit und Möglichkeiten, Dinge zu entdecken, die ich nicht kenne. Mehr gutes Essen. Mehr Zeit mit Freunden!


Ihr Lebensmotto?

Los geht’s, das schaffst du...“.


Worauf sind Sie stolz?

Auf meine Versuche, Ängste zu überwinden, auch wenn es manchmal daneben geht! Am Ende bleibt immer etwas übrig, worauf ich stolz sein kann!


Was ist Ihnen peinlich, wann werden Sie rot?

Meist einen Tag später, aber dann denk ich: Eigentlich war es ein ziemlich guter Abend.


Was schätzen Sie an sich?

Meine Empathie gegenüber Mitmenschen.


Was möchten Sie gern ändern?

Oft wäre ich gern geduldiger. Leider können Menschen um mich herum in meinem Gesicht lesen wie in einem Buch. Wenn ich ungeduldig bin, wissen es immer sofort alle!


Worüber können Sie lachen?

Sehr gern über meine eigene Tollpatschigkeit!


Wann hört bei Ihnen der Spaß auf?

Bei Androhungen körperlicher Gewalt.


Was würden Sie für Geld nicht tun?

Meine Träume über Bord werfen.


Was ist für Sie Genuss?

Klare Tomatenessenz mit Garnelen-Ravioli – selbst gemacht natürlich. Das Zubereiten wie das Essen ist gleichermaßen Genuss!


Wobei werden Sie schwach?

Bei allen Dingen, die mir eine Geschichte erzählen. Da wird alles andere nebensächlich.


Welcher Verzicht würde Ihnen am schwersten fallen?

Am wahrscheinlichsten: das Essen. Ich erinnere mich an den Plan, eine Sieben-Tage-Detox-Smoothie-Kur durchhalten zu wollen. Am ersten tag bin ich abends zum Rewe gelaufen und hab’ danach gekocht.


Haben Sie ein Vorbild?

Meryl Streep. Ich finde, sie schafft es, jede Rolle so nah an sich zu bringen, dass, egal wie extrem die Figuren sind, sie immer lebendig und real scheinen.


Wer ist der Held Ihrer Kindheit?

Patrick Swayze war jemand, der ich gern sein wollte. Ich war sechs. Weiß der teufel, warum ich den damals so gut fand, dass er ein Held für mich war.


Würden Sie gern woanders leben?

Nicht wo, sondern wann! Das ist eigentlich ein bisschen romantisch verklärt, aber um die Jahrhundertwende in einer europäischen Großstadt wäre sicher spannend.


Mit wem würden Sie gern mal einen Monat tauschen?

Mit dem Fährmann am Fährgarten Johannstadt. Allerdings im Sommer!


Welcher Politiker genießt Ihr Vertrauen?

 


Was würden Sie gern – auch gegen den Willen einer Mehrheit – durchsetzen?

Die ausnahmslos konsequente Unterstützung aller Theater Deutschlands. Leider gibt es zu viele, die vor der Schließung stehen. deutschland muss sich auf seine kulturelle Tradition und Einzigartigkeit in der Welt besinnen.


Wofür würden Sie viel Geld ausgeben?

Ein kleines Häuschen in der Provence oder Toskana könnte mir gefallen. Mit einem garten, in dem ich meine eigenen Lebensmittel anbaue, einem kleinen Gasthof mit feinem Essen und wo ich als Selbstversorger meine Ruhe vom stressigen Alltag genießen kann.


Was fehlt Ihnen zum Glück?

Wenn ich das wüsste, hätte ich bisher alles daran gelegt, es zu bekommen.


Wofür sind Sie dankbar?

Dass ich meinen Lebensunterhalt mit meinem Beruf bestreiten kann. Das ist als Schauspieler leider nicht immer Alltag und leicht.


Welches Ziel möchten Sie unbedingt noch erreichen?

Das Ziel ist mir nicht so wichtig, wenn der Weg schön ist.


Was möchten Sie gern noch erleben?

Von Klettern in den Anden bis hin zum Spielen von vielen interessanten Rollen darf alles dabei sein.


Welchen Satz hätten Sie gern in Ihrer Grabrede?

Wenn’s vorbei ist, hätte ich, glaub ich, schon gern meine Ruhe, also ist „Er ruhe in Frieden“ vollkommen ausreichend.


Wen möchten Sie im Jenseits treffen?

Ach, da werden schon viele spannende Menschen sein, irgend jemand ist da sicher dabei!

Zur Person: Manuel Krstanovic

geboren 1981; studierte u.a. an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig; nahm Gesangsausbildung bei Jens Pflug

ist am Boulevardtheater Dresden in der Hauptrolle des Pastors Gotthilf Klingelsack in der frivolen Komödie „Herr Pastor, Ihre Kutte rutscht!“ sowie in „Die Olsenbande dreht durch“ und „Herr Doktor, die Kanüle klemmt“ zu sehen

spielte an mehreren Theatern, darunter am Theater Junge Generation (u.a. „Die Leiden des jungen Werther“), und auch in Fernsehfilmen mit (u.a. „Heimkehr“ und „Tatort Leipzig - Sonnenfinsternis“)

Von DNN

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