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Magersucht-Studie: TU Dresden beklagt mangelnden Rücklauf

Magersucht-Studie: TU Dresden beklagt mangelnden Rücklauf

Dresdner Psychologen sind vom Anlauf ihrer Studie zur Magersucht bei Mädchen in und um Dresden ernüchtert: 75 Prozent der 6.000 verteilten Fragebögen seien gar nicht ausgefüllt worden, teilte die Technische Universität am Mittwoch mit.

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Die Befragung ist Teil eines Programms zur Früherkennung und Vorbeugung von Essstörungen.

Quelle: dpa

Zudem habe die Hälfte der Eltern von gefährdeten Mädchen kein Interesse an Beratung gezeigt.

Bei 148 der befragten Mädchen - das entspricht einem Anteil von 15 Prozent, diagnostizierten die Wissenschaftler ein erhöhtes Magersucht-Risiko. Die Befragung ist Teil eines Programms zur Früherkennung und Vorbeugung von Essstörungen. In einem zweiten Schritt gibt es per Internet zahlreiche Beratungsangebote für Eltern.

Die Psychologen der TU hatten das Internet-Betreuungsprogramm „E@T" zusammen mit der Universität Stanford (Kalifornien) entwickelt, es soll jetzt in der Praxis getestet werden. Magersucht zählt vor allem wegen der Folgen zu den gefährlichsten psychischen Erkrankungen. Etwa jede zehnte Betroffene stirbt an der Erkrankung.

fs

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