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MVZ am Dresdner Uniklinikum feiert zehnjähriges Bestehen

35 Ärzte unter einem Dach MVZ am Dresdner Uniklinikum feiert zehnjähriges Bestehen

Vor zehn Jahren mit je einem Arztsitz in Allgemein- und Labormedizin gestartet, gehört das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am Uniklinikum Dresden heute zu den größten seiner Art in Ostdeutschland.

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Juliane Schmidt ist die Geschäftsführerin des MVZ.

Quelle: Uniklinikum Dresden

Dresden. Vor zehn Jahren mit je einem Arztsitz in Allgemein- und Labormedizin gestartet, gehört das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am Uniklinikum Dresden heute zu den größten seiner Art in Ostdeutschland. Mehr als 90 Mitarbeiter - vom Auszubildenden bis zum Facharzt - betreuen insgesamt rund 40 000 Patienten und rechnen jährlich knapp 90 000 Fälle ab. Mit einer Jubiläumsveranstaltung, in deren Rahmen die Ausstellung "Faszination Farbe" der Dresdner Künstler Andreas Garbe und Thomas Stephan eröffnet wurde, hat das Uniklinikum gestern das zehnjährige Bestehen des MVZ gefeiert.

"Bei der Gründung des MVZ ging es uns vor allem darum, Patienten mit komplexen Erkrankungen vor oder nach dem Krankenhausaufenthalt möglichst lückenlos zu versorgen. Auch wenn wir 2005 davon überzeugt waren, den richtigen Weg einzuschlagen, hat die Entwicklung des Zentrums unsere Erwartungen deutlich übertroffen", sagt Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Uniklinikums. Mittlerweile reicht das Fächerspektrum von der Allgemeinmedizin über die Jugendmedizin, Neurologie/Psychiatrie, Physikalische Medizin und Psychotherapie bis zur Strahlentherapie. Hinzu kommen Labormedizin, Mikrobiologie und Pathologie.

Das Konzept des Versorgungszentrums soll dazu beitragen, den Rückgang von ärztlichen Praxen außerhalb der Ballungsräume zu kompensieren und ärztlichem Nachwuchs neue, familienfreundlichere Berufsperspektiven zu bieten. Dennoch: Der Start vor zehn Jahren wurde von einigen kritischen Stimmen begleitet. Sie bezweifelten nicht nur die Legitimität des Krankenhauses als Träger dieser Form der ambulanten Krankenversorgung, sondern auch deren Erfolgschancen. "Im Vergleich zu 2005 hat das MVZ die Zahl der Arztsitze verzehnfacht und ist auch wirtschaftlich erfolgreich. Damit ist das Zentrum zu einem integralen Bestandteil der Hochschulmedizin Dresden geworden und hat sich einen festen Platz in der Versorgungslandschaft gesichert", so Prof. Albrecht. Das MVZ verfügt über 21 Arztsitze und beschäftigt 35 Ärzte.

Christin Grödel

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