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Linke lässt Dresdner in geleakten TTIP-Dokumenten lesen

Freihandelsabkommen Linke lässt Dresdner in geleakten TTIP-Dokumenten lesen

Die Partei Die Linke hat am Dienstag die Dresdner in den eigentlich geheimen Unterlagen für das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP lesen lassen. Am Pirnaischen Platz konnten die Bürger in die von Greenpeace veröffentlichten Dokumente lesen und zudem den Politikern der Partei Fragen stellen.

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Quelle: mzv

Dresden.  Die Partei Die Linke hat am Dienstag die Dresdner in den eigentlich geheimen Unterlagen für das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP lesen lassen. Am Pirnaischen Platz konnten die Bürger in die von Greenpeace veröffentlichten Dokumente lesen und zudem den Politikern der Partei Fragen stellen.

„Die Thematik ist für jeden relevant, da sie enorme Auswirkungen hat“, warnt Stadträtin Pia Barkow. So müsse man mit TTIP bei vielen Beschlüssen die Angst haben, dass Klagen in Millionenhöhe drohen könnten, wie beispielsweise geschehen beim australischen Tabakkonzern Philip Morris im vergangenen Jahr.

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Die Partei Die Linke hat am Dienstag die Dresdner in den eigentlich geheimen Unterlagen für das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP lesen lassen. Am Pirnaischen Stand konnten die Bürger in die von Greenpeace veröffentlichten Dokumente lesen und zudem den Politikern der Partei Fragen stellen.

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Immer wieder nahmen Dresdner an den eigens dafür aufgestellten Tischen Platz, um sich in die Papierstapel einzulesen. Dass diese aber komplett in Englisch verfasst sind, sorgte bei einigen für Verständnisprobleme. Die meisten Bürger äußerten sich verärgert über das Thema TTIP, bemängelten fehlende Transparenz und mangelnde Information seitens der Politik.

Der Stand zog dann auch noch die Aufmerksamkeit eines kleinen etwa 10-jährigen Jungens auf sich, der nach den neben den Broschüren liegenden Postkarten mit Fotografie-Motiven griff. „Na, und da wird immer gesagt die Jugend von heute würde sich nicht mehr für politische Themen interessieren“, sagte die Stadträtin mit einem Lachen.

Von mvz

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