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Leise rieselt der Schnee in Dresden – aber nicht mehr lange, sagt der Wetterdienst

Leise rieselt der Schnee in Dresden – aber nicht mehr lange, sagt der Wetterdienst

in Dresden zum ersten Mal im Jahre 2012 an diesem Montagvormittag. Vereinzelte Flocken bei absoluter Windstille und um die -2 Grad Celsius lassen zumindest eine Illusion von idyllischem Winterwetter aufkommen.

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Ein paar Flocken am Montag auf einer Statue an der Hauptstraße in Dresden.

Quelle: Franziska Schmieder

Leise rieselt der Schnee. Und das, ohne den Verkehr in Mitleidenschaft zu ziehen. Eine winterliche Schneedecke wird es in dieser Woche aber nicht geben.

Wie der Deutsche Wetterdienst in Leipzig am Montag mitteilte, ist es äußerst unwahrscheinlich, dass sich in Dresden eine geschlossene Schneedecke bildet. „Es gibt immer wieder leichte Schneefälle und einzelne Flocken", so Meteorologe Florian Engelmann. Die Überraschung: „Ganz genau genommen ist es in Dresden am Montag einen Tick zu kalt. Im langjährigen Mittel herrschten am 16. Januar rund 3 Grad", so Engelmann.

Den Berufsverkehr hat der leichte Flockenbelag am Montagmorgen nicht beeinträchtig. Der Winterdienst der Stadt war trotzdem unterwegs. „Seit 4 Uhr sind 36 Streufahrzeuge mit 43 Arbeitskräften im Einsatz", teilte Anke Hoffmann von der Pressestelle der Stadt Dresden mit. Schwerpunkte seien die Höhenlagen und Buslinien mit Gefälle gewesen.

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Das Spezialgerät, der "Surface-Friction-Tester", misst die Bremswerte auf der Start- und Landbahn.

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Am Mittwoch wird sich das Wetter beruhigen und die Sonne kommt zum Vorschein. Für Donnerstag sagt der Wetterfrosch dann wieder bis zu plus 5 Grad für Dresden voraus. Winterfreunde müssen also weiterhin ins Erzgebirge ausweichen. Und dort boten sich am Wochenende zum Teil hervorragende Bedingungen. Am Fichtelberg betrug die durchschnittliche Schneehöhe 70 Zentimeter und es herrschte Kaiserwetter. „Zu unserer Freude hatten wir sehr, sehr viel Betrieb", teilte eine Sprecherin der Fichtelberg Schwebebahn mit.

Franziska Schmieder

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