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"Laufen oder Gehen?" - Dresdner Dreikönigsfest widmete sich am Samstagabend dem Thema Bewegung

"Laufen oder Gehen?" - Dresdner Dreikönigsfest widmete sich am Samstagabend dem Thema Bewegung

„Ja, wie laufen sie denn?“. Unter diesem bewegungsfreudigen Motto stand das Dreikönigsfest im Dresdner Parkhotel. In der nunmehr vierten Auflage des Neujahrsspektakels widmeten sich die Künstler und Anwohner des Weißen Hirsches der Frage nach „Gehen oder laufen“ oder „spazieren oder joggen“.

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Quelle: Julia Vollmer
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Impressionen vom Dresdner Dreikönigsfest

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Auf der Bühne im Großen Ballsaal eröffneten Regina Felber und Thomas Stecher den Abend mit ein paar philosophischen Gedanken zum Sinn des Lebens, gefolgt von einem bunten Medley mit passenden Songs zum Abend. Jochen Kupfer interpretierte im weiteren Programm den "Musensohn" von Franz Schubert, aus Puccinis "La Boheme" war unter anderem die Arie "Wie eiskalt ist dies Händchen". Im Verlauf des Abends wurde auf den Bretter die die Welt bedeuten getanzt, gelacht und philosophiert.

Die Musikalische Begleitung des Abends lag in den Händen der Musiker Dietrich Zöllner, Christina Biwank, Maria Graefe, Heide Schwarzbach und Ulf Prelle. Im Vorfeld des Programms gestalteten die Mitwirkenden lebende Bilder und kleine Szene passend zum Thema im Foyer. So liefen dort zwei singenden Wandermädchen den Weg entlang, da kraxelten zwei vollausgerüstete Bergsteiger auf einen Gipfel aus Pappe. Ein schon arg angetüdelter Sportler konnte sich nur mühsam an einem Rollator fortbewegen, von einer Foyerecke in die andere hetzte eine gestresste Passagierin mit Koffer auch der Suche nach dem richtigen Bahnsteig. Kreativer Kopf des Dreikönigsfests neben Johannes Richter und Mitwirkende zugleich ist Regina Felber. „Wir freuen uns, schon die 4. Auflage des Dreikönigsfestes zu feiern. Alles begann 2011 mit „Auf der Spur der Kur“, viele Künstler des Weißen Hirsches erweckten zusammen mit den Anwohnern Erinnerung an das Lahmann-Sanatorium“, erzählt Felber.

Die Idee des Festes entstand, erzählt Regina Felber im DNN-Gespräch, da im Stadtteil Weißer Hirsch viele professionellen Künstler und kunstbegeisterte Anwohner wohnen. Nach dem Erfolg von 2011, wurde das Dreikönigsfest fortgeführt, seit 2012 mit einem Tanzabend nach dem Programm. „Wir ergänzen uns hier alle gut, Künstler und engagierte Anwohner arbeiten Hand in Hand und stellen ein tolles Programm auf die Bühne- und das mit nur einer einzigen Probe“, schmunzelt die Initiatorin Felber. Getragen wird der Abend vom Verschönerungsverein Weißer Hirsch e.V.

jv

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