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Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden: Institute und Labore öffnen für Schaulustige

Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden: Institute und Labore öffnen für Schaulustige

Dresden. Am 6. Juli lassen sich Dresdens Wissenschaftler einmal mehr über die Schulter schauen. Zur 10. Langen Nacht der Wissenschaft in Dresden öffnen vier Hochschulen sowie 38 außeruniversitäre Institute und Einrichtungen ihre Türen für Laien.

Insgesamt sollen 585 Veranstaltungen an 80 Orten die Besucher anlocken. Etwa 20 Prozent der Angebote sind speziell für Kinder konzipiert. Dabei soll es jede Menge Wissenschaft zum Anfassen geben. Vom Hochspannungslabor über Denksportaufgaben bis hin zu zahlreichen Experimenten reicht das Angebot.

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TU-Rektor Müller-Steinhagen durfte zur Programmvorstellung selber schon mal ein Experiment ausprobieren.

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Das erste Experiment machte TU-Rektor Hans Müller-Steinhagen am Donnerstag gleich persönlich: Mit Hilfe von Salz, Spülmittel, Waschpulver und Alkohol extrahierte er unter Anleitung von zwei Wissenschaftlern seiner Universität das Erbgut einer Banane. Die Veranstaltung sei ein hervorragender Weg, die Wissenschaft aus dem stillen Kämmerlein zu holen, freute sich Müller-Steinhagen, der hofft, im Juli dann die Tore einer Exzellenzuni zu öffnen.Die Lange Nacht soll bei den Dresdnern das Verständnis für die Wissenschaft fördern. Die Forscher können zeigen, was, warum und wie sie erproben und experimentieren. Gerade im Bereich der Grundlagenforschung sei dies besonders wertvoll, findet der TU-Rektor, dessen Hochschule mit rund 450 Veranstaltungen den Großteil des Programms stemmt. „Es wird für jeden etwas dabei sein“, so Müller-Steinhagen.

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Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden

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Neben den verschiedenen TU-Angeboten, zu denen auch die SLUB mit ihrem weltberühmten Maya-Kodex und Dresdens einziger Atomreaktor gehören, stellen sich auch die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), verschiedene Frauenhofer- Max-Plank- und Leibniz-Institute sowie die Hochschule der bildenden Künste und Musik vor. Im Rahmen des städtischen Mottos von „Wissenschaft und Kunst“ sind auch die Staatlichen Kunstsammlungen mit dabei.

Neben den bisherigen Standorten rund um Bergstraße, Uniklinik und Stadtzentrum geht es in diesem Jahr auch in den Norden Dresdens. Die Frauenhofer-Zentren in Dresden-Klotzsche, X-Fab und Globalfoundries gehören in diesem Jahr genauso zum Programm wie die Deutschen Werkstätten Hellerau, wo es unter anderem um den Klimawandel gehen wird.Zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten pendeln in diesem Jahr Sonderbusse auf vier verschiedene Strecken, die genauso wie das komplette Programm kostenfrei sind. Geöffnet haben die verschiedenen Veranstaltungsorte zwischen 18 und 1 Uhr.

sl

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