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Lange Nacht der Wissenschaft in Dresden – Forscher stehen in den Startlöchern

Lange Nacht der Wissenschaft in Dresden – Forscher stehen in den Startlöchern

Ganz im Zeichen der Exzellenzinitiative steht am Freitagabend die zehnte Lange Nacht der Wissenschaft in Dresden an. Vier Hochschulen sowie 38 außeruniversitäre Institute und Einrichtungen öffnen von 18 bis 1 Uhr ihre Türen für Laien.

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Quelle: Volkmar Heinz

Insgesamt sollen 585 Veranstaltungen an 80 Orten die Besucher anlocken.

Besonders groß dürfte der Andrang an den neuen Elite-Instituten der TU-Dresden auf dem zentralen Campus und am Tazberg sein. Projekte wie der Exzellenzclusters "Center for Advancing Electronics Dresden" oder das Zentrum für Regenerative Therapien Dresden wurden als bundesweite Spitze anerkannt und werden künftig mit Millionen gefördert.

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TU-Rektor Müller-Steinhagen durfte zur Programmvorstellung selber schon mal ein Experiment ausprobieren.

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Im Mittelpunkt der Langen Nacht steht dabei das Erklären: Die komplexe Forschung soll den Besuchern an kleinen anschaulichen Beispielen näher gebracht werden. Damit soll das Verständnis der Dresdner für die Wissenschaft vergrößert werden. Wie immer gibt es auch Spektakuläres. Die TU öffnet mit ihrem Atomreaktor und ihrem Observatorium Orte, die sonst nur wenige Forscher und Studenten betreten dürfen. Die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik hat eine Experimentalshow mit künstlichem Gewitter vorbereitet, auch in Chemie und Physik gibt es Experimente mit großen Effekten. Ganz aktuell erklärt der Dresdner Wissenschaftler Dr. Wolfgang Mader ab 20 Uhr Im Hörsaalzentrum, Hörsaal 2, den neuesten Durchbruch seines Fachbereichs: das sogenannte Higgs-Teilchen, das Forscher im CERN in Genf kürzlich nachgewiesen haben und das als „Meilenstein in der Erforschung der Natur“ gewertet wird.

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Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden

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Auch außerhalb des Zentrums öffnen viele Orte ihre Türen. So kann man im Grünen Forum Pillnitz erfahren, wie Gemüsebauern mit Wespen und Wanzen zu schmackhaften Tomaten kommen oder im Dresdner Norden hinter die Kulissen der hiesigen Chipindustrie blicken. Im Institut für Transfusionsmedizin beim DRK-Blutspendedienst in der Blasewitzer Straße sind die Vampire los. Das Blut, das stilecht kostümierte Schwestern den Besuchern in entsprechendem Ambiente abnehmen wollen, landet aber garantiert bei Patienten, die darauf angewiesen sind.

Vier spezielle Bus-Linien sorgen für kurze Wege zwischen den einzelnen Angeboten. Wie alle Veranstaltungen ist das Benutzen der Busse kostenfrei.

sl / ml

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