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Lange Nacht der Wissenschaft 2012 in Dresden: Forscherdrang trotz Regenguss

Lange Nacht der Wissenschaft 2012 in Dresden: Forscherdrang trotz Regenguss

Auch der Regen konnte den Forscherdrang der Dresdner nicht bremsen. Trotz eines kräftigen Unwetters zu Beginn und teils starkem Regen zog es wie im Vorjahr Zehntausende zur Langen Nacht der Wissenschaft.

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Auch das kann Wissenschaft sein. Im Nam Lab gas es Himbeereis aus der Molekularküche.

Quelle: Stephan Lohse

Dabei strömten vor allem viele Familien mit Kindern zu den mehr als 500 Veranstaltungen.

Zahlreiche Beteiligte berichteten gegenüber DNN-Online, dass der Andrang mindestens so groß wie im Vorjahr war. Zu Veranstaltungen mit Anmeldung waren die Tickets meist binnen Minuten vergriffen, beispielsweise bei den Vorstellungen von „Magic Andy“ im Max-Planck-Insitut für Physik komplexer Systeme an der Nöthnitzer Straße oder zu den Führungen auf das TU-Observatorium am Fritz-Förster-Platz.

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Großer Andrang auch bei den Bio-Forschern am Tatzberg.

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Dabei stand die zehnte Auflage der Wissenschaftsnacht ganz im Zeichen der Exzellenzinitiative. So verbuchte das Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) am Tatzberg bis in den späten Abend einen hohen Besucherstrom. Die Biologen, die als Exzellenzcluster bestätigt wurden, zeigten unter anderem, wie DNA entschlüsselt wird und wie Bioinformatiker Proteine in 3D untersuchen.

Neben der TU beteiligten sich auch zahlreiche Forschungseinrichtungen und andere Hochschulen. So durfte an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) beispielsweise getanzt werden – Diplom-Ingenieurin Loreen Pogrezba nutze die Veranstaltung für ihre Forschung. Mit einem Euro-Untergangs-Szenario und zahlreichen anderen Aktionen lockte die HTW zahlreiche Schaulustige an.

Der große Renner waren Mitmachaktionen. Ob Chemie, Mathematik oder Sozialwissenschaft – wo die Besucher selbst aktiv werden konnten, bildeten sich an vielen Stationen schnell Menschentrauben. Aber auch die vielen Führungen hinter die Kulissen fanden zahlreiche Interessenten. Dort erklärten die Wissenschafter selbst, woran sie im Moment arbeiten und wie sich dies einmal auf das normale Leben auswirken könnte.

In Dresden war es die zehnte Lange Nacht der Wissenschaft. An etwa 80 Orten konnten die Besucher hinter die Kulissen von Forschern und Entwicklern blicken.

sl

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