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Verteidigung fordert Freispruch im Khaled-Prozess

Verteidigung fordert Freispruch im Khaled-Prozess

Im Strafprozess um den Tod des 20-jährigen Asylbewerbers Khaled I. hat die Verteidigung auf Freispruch plädiert. Der Angeklagte habe sich nach einem Angriff von Khaled verteidigt, argumentierte die Verteidigung am Mittwoch vor dem Landgericht Dresden.

In Dresden wurden Mahnwachen für den Ermordeten abgehalten.

Quelle: ttr

Dresden. Im Strafprozess um den Tod des 20-jährigen Asylbewerbers Khaled I. hat die Verteidigung auf Freispruch plädiert. Der Angeklagte habe sich nach einem Angriff von Khaled verteidigt, argumentierte die Verteidigung am Mittwoch vor dem Landgericht Dresden. Der 27-jährige Asylbewerber, der wie das Opfer aus Eritrea stammt, sagte in seinem letzten Wort, er habe seinen Mitbewohner nicht töten wollen.

Der Angeklagte soll im Januar nach einem Streit mit Khaled auf ihn eingestochen haben. Die Staatsanwaltschaft hatte am Montag acht Jahre Haft wegen Totschlags gefordert. Das Landgericht Dresden will sein Urteil am 6. November verkünden.

dpa

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Urteil gefällt

Im Prozess um den Tod des 20-jährigen Asylbewerbers Khaled ist der Angeklagte zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Dresden sprach den 27-Jährigen wegen Totschlags schuldig. Der Beschuldigte hatte im Januar dieses Jahres nach einem Streit mit Khaled auf diesen eingestochen.

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