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Künftige Frauenkirchen-Pfarrerin Behnke: Job wie für mich gemacht

Vorfreude Künftige Frauenkirchen-Pfarrerin Behnke: Job wie für mich gemacht

Die designierte Frauenkirchen-Pfarrerin Angelika Behnke freut sich auf die neuen Aufgaben in Dresden. „Die Ausschreibung war quasi wie für mich gemacht“, sagte sie am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur.

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Die designierte Frauenkirchen-Pfarrerin Angelika Behnke freut sich auf die neuen Aufgaben in Dresden.

Quelle: privat/Frauenkirche Dresden/dpa

Dresden/Potsdam. Die designierte Frauenkirchen-Pfarrerin Angelika Behnke freut sich auf die neuen Aufgaben in Dresden. „Die Ausschreibung war quasi wie für mich gemacht“, sagte die Brandenburgerin am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Die 43-Jährige, die derzeit ein Erwachsenenpädagogik-Projekt der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in Potsdam leitet, war Ende Juni aus gut einem Dutzend Bewerber für die seit Februar vakante Pfarrstelle an dem prominenten Gotteshaus ausgewählt worden. Der Termin ihres Amtsantritts steht noch nicht fest.

Die künftigen Aufgaben entsprechen Behnkes Spezialisierung und Vorlieben. „Ich feiere sehr gern Gottesdienst, predige sehr gern, ringe mit dem Bibeltext, setze mich damit auseinander und gebe diese Gedanken gern an andere Menschen weiter, und das auch in einem Kirchenraum, der von punktuellen Begegnungen lebt“, erklärte sie unter Verweis auf die Touristen. „An so einem besonderen Ort soll die Begegnung auch gelingen, sie sollen etwas mitnehmen, auch geistiger Art.“ 

Behnke sieht zudem eine große Herausforderung darin, dass die Menschen in der Region mit Kirche noch nicht so viel Begegnung und Erfahrung haben. Sie hält es für eine wichtige Aufgabe, „dass wir wirklich das Evangelium weitergeben und so verständlich vermitteln, dass auch nicht konfessionell gebundene Menschen damit was anfangen können und vielleicht der Funke überspringt“.

Gerade die Frauenkirche, wo der Versöhnungsgedanke gelebt werde, trage dazu bei. „Kirchengebäude sind für mich aufgeschlagene Bibeln, Stein gewordenes Evangelium, und das muss wieder zum Leben gebracht werden“, sagte sie. Dabei reizt sie auch die sich täglich neu zusammenfindende Gemeinde. „Grenzen von Ländern und Nationen werden überwunden, das ist ganz christlich, das ist der ökumenische Geist, der uns zusammenhält.“ 

dpa

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