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Kitaplatznot in der Dresdner Friedrichstadt – Stadtteil hat Defizit von 170 Plätzen

Kitaplatznot in der Dresdner Friedrichstadt – Stadtteil hat Defizit von 170 Plätzen

In der Friedrichstadt leben immer mehr Familien und wohnortnahe Krippen- und Kindergartenplätze werden zum gefragten Gut. So gibt es laut aktuellem Fachplan der Stadtverwaltung für das Jahr 2013/14 einen Bedarf von 178 Krippen- und 276 Kindergartenplätzen.

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In der Friedrichstadt gibt es zahlreiche Kinder, es fehlt jedoch an Betreuungsplätzen.

Quelle: Tanja Kirsten

„Bis zum Schuljahr 2016/2017 wird sich der Bedarf, entsprechend der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung, auf 215 Krippen- und 340 Kindergartenplätze erhöhen", so die Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der SPD-Fraktion des Dresdner Stadtrates.

Bereits für das Schuljahr 2013/2014 ergibt sich in der Dresdner Friedrichstadt ein Defizit von 170 Betreuungsplätzen, das sich in den drei Folgeschuljahren um weitere 101 Betreuungsplätze erhöhen wird, heißt es in dem Papier weiter.

Da es jedoch im gesamten Ortsamt Altstadt ein Überangebot an Betreuungsplätzen, vor allem im Kindergartenbereich gibt, könne man das Defizit kompensieren. So können Kindergartenkinder aus der Friedrichstadt in Einrichtungen in der Wilsdruffer Vorstadt/Seevorstadt-West unterkommen.

Ähnliches gilt für den Krippenbereich: Die rund 113 fehlenden Krippenplätze in der Friedrichstadt können durch das Überangebot in den Stadtteilen Seevorstadt-Ost/Großer Garten (90 zusätzliche Krippenplätze) und Johannstadt-Süd (159 zusätzliche Krippenplätze) kompensiert werden.

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Für die Eltern, die auf kurze Wege setzen, ist das ein magerer Trost. Unter dem Stichwort „Familienfreundliche Friedrichstadt?" lädt das Herbert-Wehner-Bildungswerk am Dienstagabend um 19 Uhr zu einer Bürgerversammlung ins Café Friedrichstadt, Friedrichstr. 38, ein. Es diskutieren der Sozialbürgermeister Martin Seidel (parteilos), SPD-Stadtrat Axel Bergmann, CDU-Stadtrat Joachim Stübner sowie Tom Umbreit vom Quartier Friedrichstadt e.V. Die Moderation hat Marion Kempe vom Bauforum Dresden e.V. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.02.2014.

M. Arndt

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