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Keine Hinweise auf konkrete Gefährdung in Dresden

Keine Hinweise auf konkrete Gefährdung in Dresden

Nach den Terroranschlägen in Paris und dem abgesagten Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in Hannover gibt die Dresdner Polizei Entwarnung. "Hinweise auf eine konkrete Gefährdung liegen derzeit nicht vor", teilte Sprecherin Jana Ulbricht auf Anfrage mit.

Dresden. Nach den Terroranschlägen in Paris und dem abgesagten Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in Hannover gibt die Dresdner Polizei Entwarnung. "Hinweise auf eine konkrete Gefährdung liegen derzeit nicht vor", teilte Sprecherin Jana Ulbricht auf Anfrage mit. Verstärktes Polizeiaufgebot sei deshalb etwa im Hinblick auf den Striezelmarkt nicht geplant.

"Für den Bereich des Striezelmarktes hat der Veranstalter in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Rettungsdienst ein Sicherheitskonzept erstellt, welches sich auch auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre stützt", so Ulbricht. Bis zu zehn Beamte werden als uniformierte Streife sowie als Zivilstreife auf den innerstädtischen Märkten im Einsatz sein. Sollte sich die Informationslage ändern, werde das Sicherheitskonzept angepasst.

"Für alle etwaigen Einsatzsituationen wissen alle Beteiligten - von der Marktaufsicht über Sanitätsdienst, Sicherheitsdienst, Polizei und Gemeindlicher Vollzugsdienst bis zum Techniker an der Bühne - was zu tun ist", informiert auch die Abteilung Wirtschaftsförderung der Stadt. Im Ernstfall werden Besucher und Händler des Striezelmarktes beispielsweise über Durchsagen in deutscher und englischer Sprache informiert. Zudem gebe es einen Evakuierungsplan mit Flucht- und Rettungswegen.

Bei allen Großveranstaltungen gelte laut Rathaus in Analogie zu der Verfahrensweise in Hannover: Sobald der Stadt durch die Sicherheitsbehörden des Bundes beziehungsweise des Freistaates belastbare Hinweise zur Gefährdung einer Veranstaltung vorgetragen werden, sind die erforderlichen Entscheidungen zu treffen. Wie diese ausfallen, bemesse sich am Einzelfall. "Dies kann also eine Spiel- oder Konzertabsage sein. Ebenso kann ein Markt beräumt oder eine Konzerthalle evakuiert werden. Soweit es die Zeit zulässt, werden die jeweiligen Veranstalter in den Entscheidungsprozess mit eingebunden", so das Ordnungsamt.

cg

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