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Kein Glyphosat mehr in Dresden

Herbizid Kein Glyphosat mehr in Dresden

Die Stadt Dresden setzt ab sofort kein Glyphosat mehr ein. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, verzichtet das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft sowie der städtische Eigenbetrieb für das Friedhofs- und Bestattungswesen künftig vollständig auf Pflanzenschutzmittel, die den umstrittenen Wirkstoff beinhalten.

Glyphosat wird nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch auf städtischen Grünflächen eingesetzt.

Quelle: dpa-Zentralbild

Dresden. Die Stadt Dresden setzt ab sofort kein Glyphosat mehr ein. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, verzichtet das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft sowie der städtische Eigenbetrieb für das Friedhofs- und Bestattungswesen künftig vollständig auf Pflanzenschutzmittel, die den umstrittenen Wirkstoff beinhalten.

„Gerade in Parkanlagen und auf Spielplätzen kommen insbesondere Kinder immer wieder mit dem Boden in Kontakt. Es ist daher richtig, dass wir unabhängig von der weiteren Zulassung von Glyphosat auf das Mittel verzichten“, sagt Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (Bündnis 90/Die Grünen). Jähnigen begründete die Entscheidung auch damit, dass Breitbandherbizide wie Glyphosat nachweislich zum Verlust der Artenvielfalt beitragen.

Ganz auf Pflanzenschutzmittel verzichten will die Stadt allerdings nicht. So kämen weiterhin Fungizide als Schutz vor Pilzkrankheiten sowie Pelargonsäure, um unerwünschte Wildkräuter zu beseitigen, zum Einsatz.

Von hh

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