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Karibisches Flair zieht in die Altstadt

Restaurantkette Turtle Bay kommt nach Dresden Karibisches Flair zieht in die Altstadt

Seit einiger Zeit ist am „Lebendigen Haus“ gegenüber vom Zwinger eine auffällig bunte Fassade zu sehen. Dresden bekommt als erster deutscher Standort ein Turtle Bay – Restaurant. Das karibische Gastronomiekonzept ist in Großbritannien sehr erfolgreich, der Gründer Ajith Jayawickrema eröffnete dort in den letzten sechs Jahren 37 Restaurants.

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Turtle-Bay-Deutschland-Chef Alexander Gausmann und Gründer Ajith Jayawickrema freuen sich auf die Eröffnung in Dresden.
 

Quelle: CAROLA FRITZSCHE

Dresden.  Seit einiger Zeit ist am „Lebendigen Haus“ gegenüber vom Zwinger eine auffällig bunte Fassade zu sehen.Dresden bekommt als erster deutscher Standort ein Turtle Bay – Restaurant. Das karibische Gastronomiekonzept ist in Großbritannien sehr erfolgreich, der Gründer Ajith Jayawickrema eröffnete dort in den letzten sechs Jahren 37 Restaurants.

Alles begann mit einem Aufenthalt auf Barbados. Eine kleine urige Strandbar namens „Surfside“ faszinierte den Briten so sehr, dass er die Konzeptidee mit nach Hause nahm. Nun expandiert er nach Deutschland. „Wir haben über ein Jahr nach einer passenden Location gesucht und in Dresden sind wir endlich fündig geworden. Die Dresdner sind offen für neue Konzepte und so etwas wie Turtle Bay gibt es hier noch nicht“, begründet Inhaber Ajith Jayawickrema die Wahl des Standortes.

Turtle-Bay-Deutschland-Chef Alexander Gausmann findet das Konzept einzigartig. „Wir sind lebensfroh, die Freude strahlt aus jeder Ecke.“ Die Einrichtung sei bewusst „präzise unpräzise gestaltet – wir verwenden nur Objekte, die es auch in der Karibik gibt“, erklärt Gausmann die Idee. Für 6,50 Euro bekommen die Besucher in karibischem Ambiente eine Vorspeise, die Hauptgänge kosten zwischen 10 und 16 Euro. Besonderes Aushängeschild des Restaurants ist die jamaikanische Jerk-Würzmischung. Fleisch und Fisch werden so 12 bis 36 Stunden scharf eingelegt. „Auch Vegetarier werden bei uns fündig, nur vegan können wir nicht, das muss man ganz klar sagen“, sagt Alexander Gausmann zur Speisekarte.

Die Bar bildet das Herz des Restaurants. In der kleinen Küche wird unter anderem über offenem Feuer gekocht und die Gäste können dabei zusehen. Etwa 60 Mitarbeiter wird das Turtle Bay beschäftigen, es wird noch im Bereich Service, Küche und Bar gesucht. „Wir wollen Typen für unser Restaurant. Eine bunte Vielfalt in der Mitarbeiterschaft ist unser Ziel“, erklärt der Münchner Geschäftsmann. Seine Führungsmannschaft für Dresden hat er schon zusammen, sie wird gerade in England geschult, damit sie mit echt karibischem „Turtle Bay“-Feeling zurückkehrt aus dem herbstlichen Britannien.

1,5 bis 1,7 Millionen Euro investieren die Unternehmer in den Dresdner Karibik-Ableger. „Wir sind in erster Linie für die Dresdner Einwohner da und möchten nicht ausschließlich Touristenattraktion werden“, sagt Gausmann. Am 9. Dezember öffnet das Turtle Bay und ist täglich von 10.30 bis 24 Uhr geöffnet.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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