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Investor für DVB-Hochhaus am Dresdner Albertplatz stellt Fassadenpläne vor

Investor für DVB-Hochhaus am Dresdner Albertplatz stellt Fassadenpläne vor

In wenigen Tagen werden die Sanierung des Albertplatz-Hochhauses und der Bau eines angrenzenden Einkaufszentrums beginnen. Das teilte Investor Peter Simmel am Mittwochmittag mit.

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So soll das Gebäudeensemble aussehen, betrachtet vom Albertplatz.

Quelle: Simmel archlab.de

Im ersten Quartal 2015 soll das Ensemble fertig sein – fast 20 Jahre, nachdem der letzte Nutzer das einstige Verkehrsbetriebe-Gebäude verlassen hat.

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Nach vielen Jahren Leerstand ist das einstige DVB-Hochhaus kein Schmuckstück mehr. Aber es soll wieder eins werden, sagt Investor Peter Simmel.

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Die Stadt Dresden hatte Anfang November die Baugenehmigungen für die Sanierung und den Neubau gegeben. Auch der Bauausschuss der Stadt Dresden hatte kürzlich die Fassadengestaltung durchgewunken. Nun fehlen den Bauherren nur zwei kleinere Genehmigungen für Teilbereiche des Baus. Liegen diese auf dem Tisch, können die Bagger loslegen.

Zunächst heben die Arbeiter eine drei Meter tiefe Baugrube aus und sichern das denkmalgeschützte Hochhaus. Auch das Grundwasser muss abgepumpt und in die Elbe geleitet werden. Dann können Neubau und Sanierung beginnen.

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Der kleine Erich Kästner kann die Bauarbeiten nicht verfolgen.

Quelle: Tanja Tröger

Das elfgeschossige Hochhaus „ist kein Schmuckstück mehr, aber es wird wieder eins“, versprach Simmel. Das Gebäude muss statisch ertüchtigt werden und erhält dafür im früheren Aufzugschacht eine sogenannte Versteifung. Marode Fenster müssen ausgetauscht, Außenhaut und Zwischendecken lärm- und wärmeisoliert werden. Anschließend erhält das markante Haus am Albertplatz seinen ursprünglichen Farbton zurück, ein warmes Weiß.

Der Neubau, den das Dresdner Architekturbüro „Hänel Furkert Architekten“ entworfen hat, besteht aus mehreren kubischen Baukörpern und Zwischenbauten aus Glas. Im Erdgeschoss entstehen große Schaufensterflächen. Das pyramidenförmige Brunnenhaus des artesischen Brunnens wird in den Bau einbezogen: An dieser Stelle wird die Fassade des Einkaufszentrums geöffnet, damit das spitze Häuschen sichtbar bleibt. Anders als angedacht, wird die Fassade nicht begrünt. „Das wäre nur in den Sommermonaten schön“, so Simmel.

ttr

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