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Internationaler Preis für Dresdner Nachwuchswissenschaftler

Internationaler Preis für Dresdner Nachwuchswissenschaftler

Ein Nachwuchswissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) hat in China einen Preis für die Entwicklung magnetischer Halbleiter-Materialien bekommen.

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Shengqiang arbeite zu magnetischen Halbleitern mit Silizium und Germanium, die üblicherweise in der Mikroelektronik verwendet werden.

Quelle: dpa

Wie das HZDR mitteilte, erhielt der aus China stammende Shengqiang Zhou am Donnerstag in Quingdao den mit 1000 Dollar dotierten Preis der internationalen Fachkonferenz IBMM 2012.

Die IBMM ist der internationale Treffpunkt für Wissenschaftler auf dem Gebiet der Ionenstrahl-Physik. Dabei geht es um schnelle, elektrisch geladene Teilchen, mit denen sich Materialien gezielt verändern oder genauestens untersuchen lassen.  Shengqiang arbeite zu magnetischen Halbleitern mit Silizium und Germanium, die üblicherweise in der Mikroelektronik verwendet werden, erklärte HZDR-Sprecherin Christine Bohnet. „Es geht darum, sie so zu funktionalisieren, dass sie sich für neue Technologien eignen.“

dpa/sn

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