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Internationale Hightechmesse zu Gast in Dresden

„Hightech Venture Days 2016“ Internationale Hightechmesse zu Gast in Dresden

Dresden ist der Austragungsort der diesjährigen Startup- und Hochtechnologiemesse „Hightech Venture Days 2016“. Europas größtes Forum für Startups sowie Wachstumsunternehmen der Hochtechnologiebranche findet am 18. und 19. September statt.

Die Materialforschung am Max Planck Institut ist nur ein Beispiel dafür, wie sich Dresden in der Vergangenheit als ein internationaler Wachstumsstandort für Wissenschaft und Forschung etabliert hat. Mit dem Investorenkongress „Hightech Venture Days 2016“ soll dieser Trend verstärkt werden.

Quelle: Juergen Loesel

Dresden. Die Landeshauptstadt ist der Austragungsort der diesjährigen Startup- und Hochtechnologiemesse, der „Hightech Venture Days 2016“ am 18. und 19. September. Darauf einigten sich Vertreter der Stadt und des Netzwerks „HighTech Startbahn“. Die Messereihe Hightech Venture Days ist Europas größtes Forum für Startups sowie Wachstumsunternehmen der Hochtechnologiebranche. Sie soll den Firmen bei ihrer Suche nach Kapitalgebern helfen. „Mit den Hightech Venture Days baut Dresden seine Position als europäisches Zentrum für Hightech-Wagnis weiter aus“, bewertet Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, die Bedeutung der Messe für die Landeshauptstadt.

Bis Ende Mai konnten sich Unternehmen aus dem Hochtechnologiebereich für die Hightech Venture Days 2016 bewerben – die besten 40 unter ihnen erhalten die Möglichkeit, sich mit einem Messestand bei den über 70 internationalen Investoren vorzustellen und um Kapital zu buhlen. Zusätzlich hat jedes Unternehmen zehn Minuten Zeit, um für sich mit einem Vortrag und anschließender Fragerunde zu werben. Vodafone und die Technische Universität Dresden unterstützen in diesem Jahr die Messe.

„Europa braucht mehr und vor allem aktiveres Risikokapital, damit sich aus den technologiebasierten und innovativen Startups auch erfolgreiche und international agierende Unternehmen entwickeln können“, erklärt Bettine Voßberg, Vorstandsvorsitzende des Netzwerkes Hightech Startbahn, „unser Netzwerk hilft deshalb dabei, Kontakte zwischen jungen Unternehmen, deren Mitarbeiter, Industriepartnern und Investoren zu vermitteln.“ Seit 2013 stellten sich im Rahmen der Hightech Venture Days insgesamt 150 Unternehmen dem internationalen Investorenpublikum vor – knapp zehn Prozent der Startups konnten so ihre Finanzierung sichern.

Robert Franke von der Wirtschaftsförderung Dresden erwartet von der Messe positive Impulse sowohl für die Wirtschaft als auch für die Forschung in der Landeshauptstadt. „Der Investorenkongress lädt Startup-Gründer und Investoren nach Dresden und damit in das Herz der europäischen Mikrotechnologie“, so Franke. Bereits jetzt habe Dresden die meisten Startup-Gründungen in Sachsen zu verzeichnen und gehöre zu den Zentren der Informations- und Kommunikationstechnologie in Deutschland.

Auf der diesjährigen Cebit in Hannover konnte sich Dresden im März einem internationalen Publikum als Hightechstandort vorstellen. Elf Unternehmen aus dem Bereichen Softwareentwicklung, mobile Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitsbereich waren mit eigen Ständen auf der Messe für Informationstechnik vertreten. Beispielsweise präsentierte das Dresdner Startup „Simless GmbH“ ihr Konzept der Sim-Karten-freien Mobilkommunikation. Die Firma „3D Interaction Technologies“ arbeitet an neuen Formen von Produktvideos und Werbefilmen, bei denen der Betrachter interaktiv eingreifen kann.

 

Von Paul Felix Michaelis

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