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Innovationsforum in Dresden zeigt Roboter fürs Zuhause

Innovationsforum in Dresden zeigt Roboter fürs Zuhause

Roboter als Haushaltshelfer, Museumsführer oder Begleiter durch den Baumarkt - Wissenschaftler aus ganz Sachsen haben am Donnerstag auf einem Innovationsforum der TU Dresden über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Robotik diskutiert.

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Rund 180 Gäste waren beim Innovationsforum an der TU Dresden.

Quelle: Stephan Lohse

Im Mittelpunkt standen sogenannte cyber-physikalische Systeme (CPS). „Intelligente Dinge und Systeme, die mit dem Internet verkoppelt sind und den Menschen dadurch Hilfe bieten“, erklärte Professor Uwe Assmann vom Lehrstuhl Informatik der TU Dresden.

So präsentierten Studenten der TU Dresden mehrere Roboter, die jeweils für ganz bestimmte Aufgaben gebaut wurden, die Bergakademie Freiberg zeigte zwei kleine Maschinen, die sich wie Menschen fortbewegen können. Theoretisch ginge dies sogar schon ohne Hilfe des Menschen, sagte Erik Berger von der Freiberger Uni.

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Im Mittelpunkt des Innovationsforums standen sogenannte cyber-physikalische Systeme, die mit dem Internet verkoppelt sind und den Menschen dadurch Hilfe bieten sollen.

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Von der HTW Dresden wurde „August der Smarte“ vorgestellt, ein Roboter, der auf den Bereich Service ausgelegt ist und künftig seine Anwender sogar ansehen soll. Ein ähnliches Modell präsentieren die HTW-Forscher bereits in den Technischen Sammlungen.

Ziel der von rund 180 Gästen besuchten Veranstaltung „Open4Innovation“ und des ersten sächsischen Robotertreffens war die Vernetzung von Forschung und Anwendung. So stellten sich unter anderem mehrere kleine Ausgründungen der TU Dresden vor, die sich mit verschiedenen Fragestellungen wie Verkehrsvernetzung, digitaler Visualisierung oder Sensorik beschäftigen.

Die sogenannten cyber-physikalischen Systeme sollen es künftig erlauben, von Häusern über Autos bis hin zu Fabriken alles automatisch und mobil zu steuern und damit zu optimieren. Als Beispiel gilt ein von Google entwickeltes Auto, das ohne Fahrer auskommt und bereits 350.000 Kilometer unfallfrei zurückgelegt haben soll. Im privaten Bereich schweben den Forschern Service-Roboter vor, für die sich Besitzer zum Beispiel Apps herunterladen könnten, womit sich die Fähigkeiten der Maschinen immer wieder erhöhen.

sl / dpa

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