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In Dresden lebt man länger

Lebenserwartung In Dresden lebt man länger

Bei der Lebenserwartung belegen die Dresdnerinnen mit durchschnittlich 84,7 Jahren zusammen mit den Tübingerinnen bundesweit den zweiten Platz. Älter werden Frauen in Deutschland nach einer Datenauswertung der Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann (Linke) nur im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Quelle: dpa

Dresden. Bei der Lebenserwartung belegen die Dresdnerinnen mit durchschnittlich 84,7 Jahren zusammen mit den Tübingerinnen bundesweit den zweiten Platz. Älter werden Frauen in Deutschland nach einer Datenauswertung der Zwickauer Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann (Linke) nur im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, nämlich im Schnitt 85 Jahre. Auch die Dresdner Männer werden überdurchschnittlich alt - und mit 79,5 Jahren in Sachsen auch am ältesten. In Leipzig werden Frauen durchschnittlich 83,1 und Männer 77,5 Jahre alt, in Chemnitz sind es 83 beziehungsweise 77,3 Jahre.

Im bundesweiten Vergleich zeigt die Auswertung, dass die Lebenserwartung in struktur- und einkommensschwachen Regionen erkennbar niedriger liegt als in wohlhabenden Gegenden. In Sachsen ist das Bild nicht so eindeutig.

Am zweitältesten werden Frauen mit 83,9 Jahren in den Landkreisen Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Schlusslicht ist der Vogtlandkreis (82,5). Auch bei den Männern ist die Lebenserwartung nach Dresden in den Kreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen mit 78,2 beziehungsweise 78,0 Jahren am höchsten. Am wenigsten lange leben die Männer in Görlitz (76,6).

dpa

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