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In Dresden-Rossendorf die „Zukunft entdecken“

Besuchertag im Helmholtz-Zentrum In Dresden-Rossendorf die „Zukunft entdecken“

„Zukunft entdecken“ – dieses Motto macht das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) am nächsten Sonnabend zum Programm. Dann können Erwachsene und jüngere Besucher von 10 bis 17 Uhr einen Blick hinter die Kulissen aktueller Forschung werfen und ihren Wissensdurst an 100 abwechslungsreichen Stationen stillen.

Beim Tag des offenen Labors im Helmholtz-Zentrum Rossendorf erhalten Interessierte am kommenden Sonnabend tiefe Einblicke in die Forschung.

Quelle: HZDR/Matthias Rietschel

Dresden. „Zukunft entdecken“ – dieses Motto macht das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) am nächsten Sonnabend, dem 28. Mai, zum Programm. Dann können Erwachsene und jüngere Besucher von 10 bis 17 Uhr einen Blick hinter die Kulissen aktueller Forschung werfen und ihren Wissensdurst an 100 abwechslungsreichen Stationen stillen. Viele interaktive Angebote des familienfreundlichen Programms laden zum Mitmachen ein. Auf dem weitläufigen Gelände des Forschungsstandorts im äußersten Osten der Landeshauptstadt sind auch zahlreiche Führungen im Angebot. Die Besucher können auch mit den Forschern diskutieren.

Dabei geht es um viele drängende Fragen der heutigen Zeit, zum Beispiel: Wie lässt sich Krebs besser erkennen und behandeln? Wie kann man Energie effizienter und dabei sicher erzeugen? Welche Speichertechnologien benötigen wir in Zukunft? Die Wissenschaftler des HZDR entwickeln radioaktive Arzneimittel, schicken Drohnen auf die Suche nach Rohstoffen und untersuchen, wie Strom durch einzelne Atome fließt. Und sie haben Großgeräte im Einsatz – zum Beispiel, um die größten Magnetfelder Europas zu erzeugen.

Neben dem Helmholtz-Zentrum sind auch das Unternehmen ROTOP Pharmaka und der Verein VKTA – Strahlenschutz, Analytik & Entsorgung Rossendorf Veranstalter des Besuchertags. Bei ROTOP geht es um die Arzneimittelherstellung, beim VKTA dreht sich alles um den Rückbau nuklearer Anlagen und die Entsorgung radioaktiver Abfälle. Über Therapien bei Krebserkrankungen können sich Interessenten bei OncoRay, dem Dresdner Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie, und am Stand des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums informieren.

Wie aufregend Forschung sein kann, vermitteln Erkundungsflüge mit Übungsdrohnen, Infrarot-Selfies zum Mitnehmen und schwebende Hühnereier sowie die Stationen des Schülerlabors DeltaX und der Sternwarte Gönnsdorf. Um beruflich in die Welt der Wissenschaft eintauchen zu können, bieten mehrere Infostände zudem Wissenswertes über Ausbildungsmöglichkeiten in dem traditionsreichen Rossendorfer Forschungszentrum. Für Abwechslung sorgen Orchester, Zauberer, Hüpfburg, Karussell und Bastelstraße. Die Werkfeuerwehr bietet Löschvorführungen und Rundfahrten im Feuerwehrauto an. Kinder können ihre Kuscheltiere zur Untersuchung – ohne Radioaktivität, versteht sich, – mitbringen. Und auf Teilnehmer der Forschungsrallye im HZDR-Gelände warten Preise.

Für Besucher stehen Shuttlebusse zur Verfügung. Sie verkehren von Bühlau über Weißig nach Rossendorf und zurück, aber auch aus anderen umliegenden Ortsteilen wie Fischbach, Dittersbach und Schönfeld.

Infos unter www.hzdr.de/besuchertag

Von Stefan Schramm

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