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Hunderte Helfer kämpfen in ganz Dresden gegen das Hochwasser

Hunderte Helfer kämpfen in ganz Dresden gegen das Hochwasser

Hunderte Helfer kämpfen in Dresden gegen das Hochwasser. Neben der Feuerwehr sind beispielsweise bis zu 3000 Soldaten der Bundeswehr in Sachsen im Einsatz. In der Landeshauptstadt waren die Soldaten am Dienstag vor allem in Laubegast vor Ort, um den Stadtteil vor der totalen Überflutung zu retten.

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Am Dienstag waren Hunderte Helfer in Pieschen zu Gange.

Quelle: Stefan Schramm

Zudem senden andere Bundesländer ihre Feuerwehren nach Sachsen.

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Hunderte Helfer haben in Pieschen versucht, die Leipziger Straße vor der Elbe zu schützen.

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Hessen schickte mehrere Hundert Männer und Frauen, auch aus Hamburg trafen am Dienstag Einsatzkräfte in Dresden ein. Zudem opfern unzählige Dresdner ihre Freizeit, um Sandsäcke zu befüllen und zu stapeln. Oft via Internet organisiert, bildeten sich an vielen Stellen regelrechte Menschentrauben, um die Elbe in Schach zu halten, beispielsweise an der Semperoper oder der Leipziger Straße in Pieschen.

Dort waren am Dienstagnachmittag geschätzte 300 Mann, zumeist jüngere Leute, damit beschäftigt, mit  Sandsäcken die Ufermauer zu erhöhen. Die Sandsäcke wurden fast im Minutentakt mit Multicars von kleinen Firmen und mit Privatautos angeliefert und perMenschenkette über eine Strecke von 200 Metern ab der Molenbrücke elbaufwärts verteilt und aufgestapelt. Für die Helfer spielt eine Band, eine Familie aus Dresden-Schönborn verteilte geschmierte Schnitten an die Helfer.

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Das Terrassenufer am Abend: An der Einmündung Steinstraße hat die Elbe die Straße überflutet. Die Feuerwehr versucht Schulen und Kitas zu rettten.

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Lage an der Erbgerichtsklause am 5. Juni 2013 (Foto: rand OM via Google+)

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Die Dresdner Verkehrsbetriebe kündigten am Nachmittag via Facebook an, an den Servicepunkten und verschiedenen Haltestellen "Fluthelfertickets" auszugeben, damit Helfer mit Bus und Bahn dorthin gelangen, wo ihr Einsatz nötig ist.

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Seit Montag versuchen viele Freiwillige am Club Bärenzwinger die Eingänge zu sichern.

Quelle: Stephan Lohse

Die Feuerwehr bittet alle, die helfen wollen, sich unter der Mail-Adresse feuerwehr@dresden.de zu melden. Am Dienstagvormittag wurden zunächst jedoch keine Freiwilligen eingesetzt.

sl

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