Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Google+
Helmholtz-Zentrum Dresden tritt neuer Forschungsallianz für flüssige Metalle bei

Helmholtz-Zentrum Dresden tritt neuer Forschungsallianz für flüssige Metalle bei

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf will auch flüssige Metalle erforschen. Gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie und weiteren Unis im In- und Ausland sei die Forschungsallianz Limtech gebildet worden, teilte das Zentrum am Montag mit.

Voriger Artikel
Dresdner Medizinstudenten suchen am Mittwoch Stammzellspender
Nächster Artikel
Truck-Fahrt lässt Kinderherz höher schlagen

Maschinen und Laboreinrichtungen zum Tag des offenen Labors im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf.

Quelle: Stefan Schramm

In den nächsten fünf Jahren stehen rund 20 Millionen Euro zur Verfügung, um entsprechende Technologien weiterzuentwickeln.  

Flüssige Metalle kommen vor allem in der Industrie zum Einsatz, etwa beim Gießen von Stahl und Leichtmetall. Zudem werden sie den Angaben zufolge immer wichtiger zur Herstellung von Solarzellen oder in Flüssigmetallbatterien zur Speicherung von Energie. Flüssige Metalle könnten Energie in großen Mengen speichern und Wärme effektiv abführen.

php8d8c115620201205121714.jpg

Zum Tag des offenen Labors kamen am Sonnabend rund 3500 Interessierte ins Forschungszentrum Dresden-Rossendorf.

Zur Bildergalerie

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Lokales
  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wettersponsor

Das Wetter in und um Dresden präsentiert Ihnen die Toskana-Therme Bad Schandau.