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"Guck mal, da knallt's": Über 33.000 Besucher bei Dresdner Wissenschaftsnacht 2015

"Guck mal, da knallt's": Über 33.000 Besucher bei Dresdner Wissenschaftsnacht 2015

Rund 33.000 Besucher haben sich nach Angaben der Veranstalter an der Langen Nacht der Wissenschaften 2015 in Dresden beteiligt. Zahlreiche Uni-Institute, Labors und Forschungseinrichtungen öffneten am Freitagabend ihre Türen für Neugierige, rund 560 Veranstaltungen standen in diesem Jahr auf dem Plan.

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Quelle: Stephan Lohse
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In den Technischen Sammlungen drehte sich im Internationalen Jahr des Lichts alles um Helligkeit und Laser.

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  Wetterbedingt lief die Wissenschaftsnacht etwas schleppend an. Bei 30 Grad im Schatten zog es viele Schaulustige erst einmal in die gekühlten Gebäude oder gleich in Richtung Wasser. Erst mit anbrechender Dunkelheit füllten sich die Institute spürbar und blieben bis nach Mitternacht stark besucht.   So brauchten die Neugierigen an manchen Stellen Glück: Die Führungen zum neuen Supercomputer der TU Dresden waren restlos überbucht. Trotz Extratouren mussten viele Interessenten draußen bleiben.   Ansonsten waren vor allem gute Planung und fitte Beine nötig. Denn die Lange Nacht der Wissenschaften bewies einmal mehr, wie reichhaltig Dresdens Forschungslandschaft ist. Über die halbe Stadt verteilt lagen die Attraktionen. Zentrum war dabei der Campus der TU Dresden: Von den Bauingenieuren am Fritz-Förster-Platz, bei denen Kinder sogar selbst Bagger fahren durften, bis hin zu Mathe- und Physikshows in den Max-Planck- und Fraunhofer-Instituten an der Nöthnitzer Straße war für viele Besucher etwas dabei.   Im Mittelpunkt standen Mittmach-Angebote. So ließen die Physiker mit Licht experimentieren, die Lebensmittelchemiker gingen der Frage auf den Grund, warum alter Käse oft besser schmeckt als frischer. Vor allem Kinder konnten oft selbst Hand an legen und sich in kleinen Experimenten ausprobieren.

Große Anziehungskraft auf die Besucher übte auch die 30 Meter lange Experi­men­tier­strecke des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf auf. Zum ersten Mal war in diesem Jahr das Fahrzeugtechnische Versuchszentrum der TUD in der August-Bebel-Straße mit dabei. Gemeinsam mit der Verkehrsunfallforschung (VuFo) und dem Team Elbflorace konnten alle Freunde vieler Pferdestärken Wissenswertes rund um das Thema Auto erfahren. Die Besucher konnten sich über die neueste Prüftechnik rund um Fahrdynamik, Verkehrssicherheit und verschiedene Aspekte der Elektromobilität im Privatauto, aber auch bei Bus und Bahn informieren. Das Team Elbflorace präsentierte wie jedes Jahr seine neuesten Rennboliden.     

Neben der direkten Wissensvermittlung vor Ort konnten sich alle Besucher während der Wissenschaftsnacht auch digital informieren: auf der Facebook-Seite www.facebook.com/LangeNachtDerWissenschaftenDresden, auf dem Twitter-Kanal www.twitter.com/langenacht_dd (Hashtag #LNdWDD) und auf der Foto- und Video-Plattform Instagram (@LNdW_DD) .  

Stephan Lohse/ Julia Vollmer

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