Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -2 ° wolkig

Navigation:
Google+
Gründungsprojekte der TU Dresden erhalten 1,5 Millionen Euro Förderung

Gründungsprojekte der TU Dresden erhalten 1,5 Millionen Euro Förderung

In der aktuellen Auswahlrunde des Förderprogramms EXIST-Forschungstransfer haben gleich zwei Gründungsprojekte der Technischen Universität Dresden die Expertenjury überzeugt.

Voriger Artikel
G7-Gipfel der Finanzminister in Dresden: Viel Polizei in der Altstadt - Protest auf dem Neumarkt
Nächster Artikel
Vier Marathonläufe durch die Alpen: Dresdner Arzt sammelt Spenden

Zwei Gründungsprojekte der Technischen Universität Dresden haben die Jury von EXIST-Forschungstransfer überzeugt.

Quelle: Sandra Hohlfeld

Die Gründungsteams DyNABind und Cera2Heat erhalten in den kommenden zwei Jahren insgesamt rund 1,5 Million Euro. Die Förderung kommt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das auf diese Weise herausragende technologieorientierte Gründungsvorhaben unterstützt. Mit den beiden Zusagen zählt die TU Dresden zu den erfolgreichsten Antragstellern bundesweit.

Das Team von DyNAbind um Mike Thompson, Francesco Reddavide, Jana Herrmann und Norbert Höfgen möchte dazu beitragen, schneller den richtigen Wirkstoff in der Medikamentenentwicklung zu finden. Anstatt jeden Strohhalm beim Suchen der Nadel einzeln zu untersuchen, nutzt das Team eine noch junge Technologie, die die Nadel wie ein Magnet aus dem Heuhaufen ziehen kann. Durch die Finanzierung des BMWi kann diese Technik bis zu ihrem Einsatz auf dem Medikamentenmarkt vollendet werden.

Sascha Bach, Ronald Claus und Marcus Stein gehören zum Team von Cera2Heat. Sie haben ein Heizsystem für die Verpackungsindustrie entwickelt, das die Verarbeitung von Kunststoffen deutlich verbessert, indem es nicht nur Material einspart, sondern auch die Produktqualität steigert und weniger Energie verbraucht.

Umfassende Unterstützung erhielten die Gründerteams bereits im Vorfeld von Dresden exists. Das Gründungsnetzwerk unterstützt Studenten und Wissenschaftler, ihre Forschungsergebnisse in die wirtschaftliche Realität umzuwandeln. Seit dem Start des Programms EXIST- Forschungstransfer im Jahr 2008 gehört es deutschlandweit zu den Top 10 der erfolgreichsten Antragsteller. „Mit den neuen, verbesserten Konditionen des Programms sind die Einreichungen mit 87 noch einmal deutlich gestiegen. Wir freuen uns daher besonders, dass zwei der 26 ausgewählten Vorhaben von der TU Dresden kommen“, erklärt Frank Pankotsch, Geschäftsführer von Dresden exists.

wt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Lokales
Anzeige
  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wettersponsor

Das Wetter in und um Dresden präsentiert Ihnen die Toskana-Therme Bad Schandau.