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Grippe in Sachsen auf dem Vormarsch – 53 bestätigte Fälle im Januar in Dresden

Grippe in Sachsen auf dem Vormarsch – 53 bestätigte Fälle im Januar in Dresden

Die Zahl der gemeldeten Grippe-Fälle ist in Sachsen deutlich angestiegen. Wie das Sozialministerium in Dresden mitteilte, wurden seit Mitte November 2012 630 Erkrankungen registriert, die Hälfte davon allein in der vergangenen Woche.

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Im Falle einer Erkrankung an der „echten Grippe“, der Influenza, empfiehlt das Gesundheitsamt das sofortige Aufsuchen eines Arztes.

Quelle: Patrick Pleul

In Dresden gab es laut Mitteilung der Stadt bis Donnerstag 53 bestätigte Influenza-Fälle. Am Montag waren es noch 27.

Im Falle einer Erkrankung an der „echten Grippe“, der Influenza, empfiehlt das Gesundheitsamt das sofortige Aufsuchen eines Arztes und die Einschränkung sozialer Kontakte, um eine Ansteckung zu vermeiden. Zu den Krankheitssymptomen gehören hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein schlechtes Allgemeinbefinden. An Grippe erkranken kann prinzipiell jeder. Besonders gefährdet sind jedoch Menschen mit chronischen Erkrankungen, zum Beispiel an Herz oder Lunge, Diabetes oder immunologischen Erkrankungen sowie ältere Menschen. Auch während der Schwangerschaft besteht ein höheres Risiko, so das Amt. Entsprechend der Empfehlung der Sächsischen Impfkommission (SIKO) rät das Gesundheitsamt weiterhin zur Grippeimpfung.

Sachsenweit wurde in 242 Fällen das Schweinegrippe-Virus nachgewiesen. In Dresden waren es bis Donnerstag 16 Fälle. Knapp ein Drittel der Betroffenen musste ins Krankenhaus. In einer Kindertagesstätte im Erzgebirgskreis erkrankten 41 Kinder und Erzieher, bei sechs davon wurde die Schweinegrippe (H1N1) nachgewiesen. Todesfälle gab es in der aktuellen Saison bisher nicht.

Die Schweinegrippe hatte 2009 weltweit für Aufregung gesorgt, die ersten Fälle gab es in Mexiko. Die Pandemie ebbte nach etwa einem Jahr wieder ab. Bei dem Erreger handelt es sich um ein mutiertes Schweinegrippevirus vom Subtyp H1N1, das anders als gewöhnlich auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann.

fs/dpa

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