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Globalfoundries setzt in Dresden auf neue Technologie

Globalfoundries setzt in Dresden auf neue Technologie

Der Chiphersteller Globalfoundries in Dresden ist weiter auf Expansionskurs und setzt dafür vor allem auf eine neue Technologie. Die Produktion wird derzeit auf die sogenannte 28-Nanometer-Technologie umgestellt.

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AMD hatte seine Werke 2009 ins neu geschaffene Unternehmen Globalfoundries ausgelagert.

Quelle: Ralf Hirschberger

„Dresden ist unser Flaggschiff und unsere Lokomotive“, sagte der Dresdner Globalfoundries-Manager Rutger Wijburg am Freitag in Dresden.

Bis 2014 sollen pro Monat rund 80.000 Wafer hergestellt werden - eine Million pro Jahr sei das Ziel, erklärte Wijburg. Um das zu erreichen, wird das Werk derzeit vergrößert. Das Unternehmen sucht noch 150 Ingenieure und Techniker. Auch darüber hinaus könnte der Standort Dresden weiter wachsen, kündigte Wijburg an. Mit einer Reinraumfläche von mehr als 52.000 Quadratmetern ist Globalfoundries das größte Halbleiterwerk Europas.

dpa

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