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Glaxo beginnt das Jahr mit weniger Gewinn - auch Dresdner werk mit Problemen

Glaxo beginnt das Jahr mit weniger Gewinn - auch Dresdner werk mit Problemen

Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) ist mit einem kräftigen Gewinnrückgang ins neue Jahr gestartet, hält aber an seiner Prognose fest. Im ersten Quartal machte Glaxo unterm Strich 668 Millionen Pfund (811,5 Mio Euro) Gewinn, wie das Unternehmen am Mittwoch in London bekanntgab.

Das war fast ein Drittel weniger als im Vorjahreszeitraum.

Besonders in den USA liefen die Geschäfte mäßig. Die Erlöse sanken im ersten Quartal insgesamt um 10 Prozent auf 5,6 Milliarden Pfund. Trotzdem peilt der Pharma-Riese für das laufende Jahr mehr Umsatz und Gewinn an. Genaue Prozentangaben machte er dazu nicht.

In Dresden betreibt der Konzern ein Werk, das vor allem Grippeimpfstoffe herstellt. Da auch hier die Geschäfte schleppend verlaufen, liegt eine millionenschwere Investition in neue Labor- und Produktionsgebäude auf Eis.

Vor gut einer Woche war bekanntgeworden, dass Glaxo und der Schweizer Medikamentenhersteller Novartis Sparten im Milliardenwert tauschen. Novartis übernimmt Krebsmedikamente, GSK Impfstoffe. Die beiden gründen zudem eine Gemeinschaftsfirma für rezeptfreie Medikamente.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 02.05.2014

dpa / bast

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