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Gesundheitsprofil 2012 für Dresden – Mehr als die Hälfte fühlt sich fit - Ausnahmen in Reick und Prohlis

Gesundheitsprofil 2012 für Dresden – Mehr als die Hälfte fühlt sich fit - Ausnahmen in Reick und Prohlis

Mehr als die Hälfte der Dresdner fühlt sich fit und gesund. Das geht aus dem am Freitag von Sozialbürgermeister Martin Seidel (parteilos) vorgestellten Stadtgesundheitsprofil 2012 für Dresden hervor.

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Die meisten Kinder mit erhöhtem BMI-Wert sind in Dresden auf Förderschulen zu finden. Foto: Mascha Brichta

Quelle: dpa

Eine Ausnahme machen die Bewohner der Stadtteile Reick und Prohlis. Hier gaben nur etwa 30 Prozent der Befragten an, sich gut zu fühlen. In Zschertnitz und der Südvorstadt hingegen gaben fast 70 Prozent an, ein gutes Gefühl in Hinblick auf Gesundheit zu haben.

Insgesamt gaben 58 Prozent der Befragten an, sich gesund zu fühlen. Bei den unter 44-Jährigen waren es sogar mehr als 75 Prozent. Nur fünf Prozent aller Teilnehmer bewerten ihren Gesundheitszustand als schlecht. Sportlich am aktivsten sind die Einwohner der Stadtteile Loschwitz und Schönfeld-Weißig. Ein weltweit verbreitetes Problem – das Übergewicht – findet sich auch in Dresden: 40 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen gaben einen BMI-Wert (Body-Mass-Index – Maßzahl zur Berechnung des Verhältnisses Körpergewicht zu Körpergröße) zwischen 25 und 30 an und gelten somit als übergewichtig. Besonders prekär: Die meisten Kinder mit erhöhtem BMI-Wert sind in Dresden auf Förderschulen zu finden. Das bereits laufende Projekt „Kids fit und aktiv in Dresden“ soll nun nach Möglichkeit ausgeweitet werden.

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Überblick über den BMI-Wert der über 18-jährigen Dresdner. Die X-Achse gibt Prozent an.

Zur Bildergalerie

Das Gesundheitsprofil soll einen Überblick über die gesundheitliche Lage der Bevölkerung geben und Daten für die Versorgung liefern. „Besonders wichtig war uns, die vorhandenen Daten möglichst auf Stadtteile zu differenzieren. Nur so können wir anschließend mit Hilfe der Experten aus der gesamten Stadtverwaltung und dem städtischen WHO-Projekt gezielt Handlungsschwerpunkte herausarbeiten“, so Seidel.

fs

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