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Geburtenrekorde auch im Uniklinikum und im St. Joseph-Stift

Geburtenhauptstadt Geburtenrekorde auch im Uniklinikum und im St. Joseph-Stift

Der Trend setzt sich fort: Nachdem bereits das Diakonissenkrankenhaus im vergangenen Jahr erneut mehr Geburten verzeichnete, melden nun auch das Uniklinikum und das St. Joseph-Stift neue Baby-Rekorde für 2015.

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Quelle: dpa

Dresden. Der Trend setzt sich fort: Nachdem bereits das Diakonissenkrankenhaus im vergangenen Jahr erneut mehr Geburten verzeichnete, melden nun auch das Uniklinikum und das St. Joseph-Stift neue Baby-Rekorde für 2015. So kamen im Kinder-Frauenzentrum der Uniklinik insgesamt 2521 Babys zur Welt. Das sind noch einmal zwei Neugeborene mehr als im Jahr zuvor. 2014 erblickten das erste Mal in der Geschichte des Universitätsklinikums mehr als 2500 Kinder das Licht der Welt.

Einen klaren Zuwachs verzeichnet das Kinder-Frauenzentrum bei den Zwillingsgeburten. 123 Geschwisterpärchen zählten die Hebammen (2014: 110). Hinzu kamen zudem zwei Drillingsgeburten. Im Oktober wurde mit 243 Neugeborenen gar ein Alljahres-Monatsrekord erreicht. Als letztes Baby 2015 begrüßte das Uniklinikum Thilda Kristin. Sie kam am 31. Dezember um 19.11 Uhr auf die Welt. Die Geburt des Mädchens konnte die statistisch erwartbare Dominanz des männlichen Nachwuchses aber nicht mehr brechen: Der Anteil der Jungen liegt mit 1305 (1317) deutlich höher als die Zahl der weiblichen Neugeborenen mit 1216 (1202).

Auch im St. Joseph-Stift spricht man von einem absoluten Rekord. Genau 1600 Kinder kamen in der Geburtsklinik an der Wintergartenstraße auf die Welt. "Das sind erstaunliche 126 Neugeborene mehr als noch im Vorjahr. Zuletzt konnte 1981 eine ähnlich hohe Geburtenzahl verzeichnet werden", so Pressesprecherin Julia Mirtschink. Hier allerdings hatten die Mädchen die Nase vorn: 812 Mal (733) wurde weiblicher Nachwuchs gezählt, in 788 (741) Fällen konnten Jungs begrüßt werden. Die geburtenreichsten Monate waren der Juli und der August mit jeweils 154 und 166 Geburten.

cg

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