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Frühere DDR-Bürgerrechtler kritisieren „Pegida“ scharf

Frühere DDR-Bürgerrechtler kritisieren „Pegida“ scharf

Mehr als 50 ehemalige DDR-Bürgerrechtler haben die antiislamische „ Pegida“-Bewegung und deren Bezug auf die Losung „Wir sind das Volk“ scharf kritisiert.

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Die Pegida-Kundgebung auf dem Theaterplatz

Quelle: dpa

Dieser Ruf habe seinerzeit für Freiheit, Toleranz und Weltoffenheit gestanden, teilten die einstigen Akteure des friedlichen Wandels in der DDR am Dienstag mit. „Ihr sprecht nicht für ‚89, ihr sprecht für keine Freiheitsbewegung, ihr seid deren Schande“, heißt es am Schluss der Erklärung.

Statt der Slogans von 1989 „Visafrei bis Hawaii“ und „Die Mauer muss weg“ fordere „Pegida“ im Grunde „Visa frei nur für uns“ und „Die Mauer muss her am Mittelmeer“. Das Eintreten von „Pegida“ gegen eine vermeintliche „Islamisierung des Abendlandes“ stehe für ein „Dunkeldeutschland“. Die Erklärung ist unter anderen von Grit Poppe und dem Jenaer Pfarrer Lothar König unterschrieben.

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Tausende Menschen protestierten am Montagabend erneut in Dresden: Auf der einen Seite die Islam- und Systemkritiker von "Pegida". Ihnen stellten sich tausende in den Weg, die für Toleranz und Menschlichkeit demonstrierten.

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dpa

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