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Friedhelm verschont Sachsen - kaum Sturmschäden durch Orkantief

Friedhelm verschont Sachsen - kaum Sturmschäden durch Orkantief

Orkantief „Friedhelm“ hat Sachsen weitgehend verschont. Es gab nur geringe Schäden, wie Polizei und Innenministerium am Freitag mitteilten. Vereinzelt hätten die Feuerwehren umgestürzte Bäume von den Straßen räumen müssen, unter anderem in Görlitz und in Zwickau.

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Kräftiger Flockenwirbel in Zinnwald.

Quelle: dpa

Am stärksten fegte der Wind dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge durch Chemnitz. Dort wurden Windstärken von 83 Kilometern pro Stunde gemessen. Auf dem Fichtelberg hat es laut DWD Orkanböen gegeben. Allerdings war dort in der Nacht der Windmesser wegen eines technischen Defekts ausgefallen.

Im Lauf des Tages rechneten die Meteorologen nur noch im Erzgebirgskreis mit vereinzelten Orkanböen. Dort gilt noch bis zum späten Vormittag eine Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes. In allen anderen Teilen des Landes muss bis zum Mittag mit Sturmböen gerechnet werden.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) tobte „Friedhelm“ am heftigsten auf dem Brocken im Harz. Die Windgeschwindigkeit erreichte zu Spitzenzeiten 166 Kilometern pro Stunde. In Magdeburg fegte das Tief mit 72 Kilometern pro Stunde durch die Stadt.

dpa

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