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Frachter Albis soll am Montag freigeschleppt werden

Entladen läuft Frachter Albis soll am Montag freigeschleppt werden

Der havarierte Frachter Albis soll am Montag freigeschleppt werden. Das teilte das Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden (WSA) am Freitagmittag mit. Währenddessen läuft das Entladen weiter nur langsam. Bislang konnten erst konnten erst 120 der 800 Tonnen Salz entladen werden.

Zwei Saugrohre holen das Salz von der querstehenden „Albis“.

Quelle: sbu

Dresden. Das Entladen des Frachters „Albis“, der an der Dresdner Albertbrücke gestrandet ist, verläuft weiterhin nur langsam. Obwohl seit Freitag ein zweiter Saugbagger im Einsatz ist, konnten erst 120 der 800 Tonnen Salz entladen werden, teilte das Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden (WSA) am Freitagmittag mit. Erschwert werden die Arbeiten dadurch, dass Schiffe ausschließlich aus Richtung Tschechien zur Havarie-Stelle fahren können.

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Das Entladen des Frachters „Albis“, der an der Dresdner Albertbrücke gestrandet ist, verläuft weiterhin nur langsam. Obwohl seit Freitag ein zweiter Saugbagger im Einsatz ist, konnten erst 120 der 800 Tonnen Salz entladen werden.

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Zwei Mitarbeiter der zuständigen Firma „Berndt Rohr- und Kanalservice“ legten eine Nachtschicht mit einem Fahrzeug ein, seit dem Morgen sind wieder zwei Fahrzeuge und fünf Arbeiter vor Ort. Pro Stunde werden derzeit 15 bis 20 Tonnen Salz abgesaugt, hieß es am Freitag.

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Der Frachter „Albis“ erweist sich für die Schifffahrt in Dresden als problematischer als gedacht. Ein erster Versuch, das Schiff zu entladen, ist am Mittwochabend gescheitert. Seit etwa 8 Uhr am Donnerstag läuft ein zweiter Versuch.

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Um das Entladen zu beschleunigen, sollen im Laufe des Freitags ein spezieller Schiffsbagger, zwei Frachtschiffe und ein Schlepper aus der Tschechischen Republik eintreffen, mit deren Hilfe das Salz direkt auf andere Schiffe umgeschlagen werden soll.

Am Montag soll der havarierte Frachter dann freigeschleppt werden. Neben Schlepp-Schiffen werden auch zwei Kettenfahrzeuge vom Ufer aus mithelfen, den Frachter wieder frei zu bekommen. Dazu sind umfangreiche Sperrungen nötig, über die die Verantwortlichen am Sonntag informieren wollen.

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In Höhe der Dresdner Albertbrücke blockiert ein Frachtschiff den Fluss. Der tschechische Frachter „Albis“ hat sich aus noch ungeklärter Ursache am Montagabend vor der Albertbrücke quer gestellt.

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Der mit 800 Tonnen Salz beladene Frachter Albis hatte sich am Montagabend an der Albertbrücke quer gestellt und blockiert seitdem die Schifffahrt. Der Schiffsverkehr ist unterbrochen. Laut WSA ist es die schwerste Schiffshavarie auf der Elbe in Sachsen seit 1978. Betroffen ist auch die Sächsische Dampfschiffahrt, die am Wochenende nicht in Richtung Sächsische Schweiz ablegen kann. Wie das Unternehmen mitteilte, werden die Touren nun gen Radebeul umgeleitet.

Von fs/sbu

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