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Focus-Krankenhaus-Ranking: Uniklinik Dresden auf dem vierten Platz

Focus-Krankenhaus-Ranking: Uniklinik Dresden auf dem vierten Platz

Einen Platz verloren, dennoch auf den Spitzenrängen: Die Dresdner Uniklinik landet im aktuellen Krankenhaus-Ranking des Nachrichtenmagazins "Focus" für ihre medizinische und pflegerische Qualität auf einem guten vierten Platz.

Die ersten Ränge gehen in diesem Jahr an die Charité in Berlin, an das Klinikum der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität sowie an die Uniklinik Freiburg, die als Aufsteiger des Jahres die Dresdner Einrichtung von seiner Vorjahresposition verdrängt hat. Sachsenweit behauptet das Uniklinikum der Landeshauptstadt deutlich den ersten Rang. Außerdem erreichten mehrere Kliniken - darunter die Klinik für Urologie bei der Behandlung des Prostatakrebses sowie die Klinik für Neurologie in der Parkinsontherapie - Top-Plätze in fachbezogenen Rankings.

Die Klinikliste, die der Frage nach dem besten Krankenhaus in den jeweiligen Spezialgebieten auf dem Grund geht, erschien gestern im aktuellen "Focus Gesundheit". Sie ist die zweite Auflage des bisher umfangreichsten Qualitätsvergleichs deutscher Krankenhäuser, wofür das "Focus"-Team 22000 Klinikärzte und niedergelassene Ärzte befragte. Weitere Einzeldaten darüber, wie gut Patienten in deutschen Kliniken versorgt werden, stammen aus 223000 Berichten, die die Techniker Krankenkasse ausgewertet hat. In die Bewertung flossen zudem die technische Ausstattung, die Anzahl der Ärzte, die Qualifikation der Krankenschwestern und Pfleger sowie Antworten der Krankenhausverwaltungen auf einen detaillierten Fragebogen ein.

"Im 20. Jahr der Dresdner Hochschulmedizin zahlt sich die 1993 begonnene Aufbauarbeit aus", zeigte sich Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand der Uniklinik, zufrieden. Das liege vor allem daran, dass sich Klinikum und Fakultät frühzeitig auf die Zukunfts-themen Krebsmedizin, Diabetes und Neurodegenerative Erkrankungen, also Erkrankungen des Nervensystems, konzentriert hätten. "Auch wenn wir nicht die finanziellen Mittel haben, mit denen die ganz großen Universitätsklinika in Berlin, München oder Heidelberg ausgestattet sind, ist es uns gelungen, aufzuschließen", erklärte der Kaufmännische Vorstand Wilfried Winzer.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.05.2013

cg

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