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Fahrzeuge der kommunalen Betriebe werben für Menschenkette am 13. Februar in Dresden

Fahrzeuge der kommunalen Betriebe werben für Menschenkette am 13. Februar in Dresden

Die kommunalen Betriebe werben auch in diesem Jahr für die Teilnahme an der Menschenkette zum 13. Februar. Aufkleber an Müllautos, Straßenreinigungsfahrzeugen und DVB-Bussen fordern die Dresdner auf, am Jahrestag der Zerstörung einen schützenden Ring um die historische Altstadt zu bilden.

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Die kommunalen Betriebe Dresdens werben mit Auto-Aufklebern für die Teilnahme an der Menschenkette.

Quelle: Tanja Tröger

Am Freitagvormittag brachten die Leiter der Dresdner Verkehrsbetriebe, der Drewag, Stadtreinigung und Stadtentwässerung sowie dem Straßen- und Tiefbauamt die Aufrufe an ihren Fahrzeugen an.

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Stadtreinigungs-Geschäftsführer Burghart Hentschel, Johannes Pohl und Gunda Röstel von der Stadtentwässerung Dresden, DVB-Vorstand Hans-Jürgen Credé und Drewag-Geschäftsführer Reiner Zieschank brachten die Werbe-Aufkleber an ihren Autos an.

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„Es ist Tradition, dass die kommunalen Betriebe die Aktion Menschenkette unterstützen, indem wir dafür werben“, sagte Burghart Hentschel, Geschäftsführer der Stadtreinigung Dresden. „Wir kommen ja mit unseren Müllfahrzeugen in jede Straße.“ Allein 100 der 135 Stadtreinigungs-Autos erhalten einen Aufkleber, dazu kommen noch die Wagen der anderen Unternehmen.

Mit der Menschenkette solle ein Zeichen gesetzt werden, um der Vereinnahmung des Gedenktags für andere Ziele friedlich zu begegnen, sagte Hentschel. Er selbst beteilige sich seit der ersten Menschenkette jedes Jahr mit seiner Familie an der symbolischen Aktion. „Das ist als Dresdner eine Pflichtveranstaltung.“ Auch zur Frauenkirche gehe er seit den 1980er Jahren, um dort eine Kerze zu entzünden und still zu gedenken.

ttr

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