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Experten diskutieren in Dresden über Zukunft der Protonentherapie

Fragen zur biologischen Wirksamkeit im Fokus Experten diskutieren in Dresden über Zukunft der Protonentherapie

Führende Experten diskutieren seit Donnerstag in Dresden über die Zukunft der Protonentherapie. Bislang wird diese innovative Bestrahlungsart nur an gut 50 Zentren weltweit angeboten, viele Forschungsfragen sind noch offen. Deshalb haben die Veranstalter 40 Spezialisten aus zwölf Ländern zusammengerufen.

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Prof. Mechthild Krause

Quelle: HZDR/Rainer Weisflog

Dresden. Führende Experten diskutieren seit Donnerstag in Dresden über die Zukunft der Protonentherapie. Bislang wird diese innovative Bestrahlungsart nur an gut 50 Zentren weltweit angeboten, viele Forschungsfragen sind noch offen. Deshalb haben die Veranstalter – das OncoRay-Zentrum, das gemeinsam von der TU Dresden, dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und dem Universitätsklinikum getragen wird, sowie die Firma Ion Beam Applications (IBA) und das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) – 40 Spezialisten aus zwölf Ländern zusammengerufen. Im Mittelpunkt des Treffens stehen noch bis Sonnabend Fragen zur biologischen Wirksamkeit der Protonentherapie, zum Beispiel, welche Wirkungen der Protonenstrahl bei seinem Weg durch den Körper zum Tumor, in ihm selbst und seiner unmittelbaren Umgebung entfaltet.

Der Expertenworkshop habe das Ziel, eine aktuelle Bestandsaufnahme der laufenden Forschungen zu machen und sich auf eine Agenda anstehender Fragen zu verständigen, wie Prof. Mechthild Krause, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Uniklinikum, sagt. „Biologisches Wissen darüber, wie Tumoren und gesundes Gewebe auf Strahlung mit Protonen reagiert, ist ein wichtiger Schlüssel für eine wirksame und individualisierte Behandlung von Krebserkrankungen“, so. Prof. Krause.

Von cg

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