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Europäischer Forschungspreis für Dresdner Wissenschaftler - 2,5 Millionen Euro Preisgeld

Europäischer Forschungspreis für Dresdner Wissenschaftler - 2,5 Millionen Euro Preisgeld

Der Dresdner Materialforscher Jürgen Eckert erhält einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten Preis des Europäischen Forschungsrates. Damit unterstützt die EU dessen Forschungen zu metallischen Gläsern und nanostrukturierten Legierungen, teilte das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden am Freitag mit.

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Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung an der TU Dresden.

Quelle: Dominik Brüggemann

Eckert, wissenschaftlicher Direktor der Einrichtung, will mit seinem Team eine neue Generation komplexer metallischer Legierungen entwickeln, die elastisch und fest zugleich sind und für eine konkrete Anwendung maßgeschneidert werden können.

Bei metallischen Werkstoffen mit sehr hoher Festigkeit gibt es nach Institutsangaben weiterhin Forschungs- und Entwicklungsbedarf. So stellten neue Technologien bei der Energieerzeugung, -umwandlung und -speicherung immer höhere Anforderungen an Materialien für Turbinen, Hochöfen und Generatoren, die Biomedizin brauche immer bessere und kostengünstigere Materialien für Implantate und Stents.

dpa

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