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Erster Fall von Meningitis im Jahr 2013 in Dresden aufgetreten

Erster Fall von Meningitis im Jahr 2013 in Dresden aufgetreten

Eine Grundschülerin in Dresden ist an einer eitrigen Hirnhautentzündung (Meningitis) erkrankt. Das wurde durch Laboruntersuchungen bestätigt, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit.

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Quelle: dpa

Die Neunjährige werde im Krankenhaus behandelt. Die meisten Menschen, die Kontakt mit dem Mädchen hatten, wurden benachrichtigt.

90 Kinder und 30 Erwachsene wurden demnach vorbeugend mit Antibiotika behandelt, um eine Weiterverbreitung der Krankheit zu verhindern. 2012 gab es in der Landeshauptstadt insgesamt vier Meningitis-Fälle, bundesweit erkranken jährlich etwa 600 Menschen. Besonders betroffen sind Kinder unter fünf Jahren sowie Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre.

Meningokokken-Bakterien werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit liegen gewöhnlich zwei bis zehn Tage. Vorab gibt es Erkältungssymptome, dann plötzliche Kopfschmerzen, meist hohes Fieber, Übelkeit und Erbrechen sowie Nackensteifigkeit. Behandelt wird Meningitis mit Antibiotika. In Sachsen ist eine Schutzimpfung für alle Kinder und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr empfohlen.

dpa

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