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Erneut Geburtenrekord in Dresden - Uniklinikum mit 2385 Babys auf Platz 1

Erneut Geburtenrekord in Dresden - Uniklinikum mit 2385 Babys auf Platz 1

Das Dresdner Uniklinikum verzeichnet einen neuen Rekord bei den Geburten. Wie die Klinik mitteilte, kamen im vergangenen Jahr in der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 2385 Babys zur Welt.

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Allein 2385 Babys erblickten 2013 im Dresdner Uniklinikum das Licht der Welt.

Quelle: dpa

Im ebenfalls sehr erfolgreichen Jahr 2012 waren es 2376 Neugeborene. Bei den Geburten gab es eine Steigerung von 2259 auf 2276.

Das Dresdner Uniklinikum belegt damit weiterhin Platz 1 der sächsischen Geburtskliniken. Es lieferte sich mit der Universitätsmedizin Leipzig ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Im Uniklinikum der Messestadt kamen 2356 Babys bei 2247 Geburten zur Welt. Die Zahl der Zwillingsgeburten in Dresden hat sich etwas verringert, die 100er Marke wurde aber erneut übertroffen. Nach 113 Geschwisterpärchen 2012 zählten die Hebammen des Uniklinikums im vergangenen Jahr 101 Zwillinge. Die gute Bilanz wird durch vier Drillingsgeburten abgerundet.

Interessant ist beim Blick auf die Geburtenzahlen vor allem das Geschlechterverhältnis. Denn vom Geburtenboom profitieren besonders die Mädchen. Der Anteil der im Klinikum geborenen Mädchen hat sich 2013 mit 1164 Neugeborenen gegenüber 1130 im Vorjahr deutlich erhöht. Dem gegenüber steht bei den männlichen Neugeborenen ein Rückgang von 1246 im Jahr 2012 auf 1221. Dominiert wurde der Jahreswechsel im Uniklinikum ebenfalls erneut vom weiblichen Geschlecht. So kam zu Silvester kurz nach 21 Uhr Elisabeth und am Neujahrstag gegen 2.36 Uhr Lara auf die Welt.

„Die hohen Geburtenzahlen sind der beste Beleg für das große Vertrauen junger Eltern in das Universitäts Kinder-Frauenzentrum“, so Klinikdirektorin Prof. Pauline Wimberger. Grund für den hohen Zulauf an werdenen Müttern ist aber auch die Tatsache, dass das Uniklinikum der erste Ansprechpartner bei Risikoschwangerschaften ist. Das ist unter anderem bei Mehrlingsschwangerschaften der Fall. „Viele werdende Mütter schätzen die unmittelbare Nähe zur Kinderklinik mit ihrer Neugeborenenstation“, so Wimberger.

DNN

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