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Entwarnung nach Sprengkörper-Fund in Dresden-Nickern

Fundmunition Entwarnung nach Sprengkörper-Fund in Dresden-Nickern

In Dresden-Nickern ist heute ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden. Nachdem Beamte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes den Sprengkörper untersucht hatten, konnte die Polizei Entwarnung geben: Es handelt sich um die leere Hülle einer Wassermine.

Dresden. In Dresden-Nickern ist heute Nachmittag ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden. Nachdem Beamte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes den Sprengkörper untersucht hatten, konnte die Polizei Entwarnung geben: Es handelt sich um die leere Hülle einer Wassermine deutscher Bauart aus dem Zweiten Weltkrieg.

Wie die Polizei mitteilte, war der mutmaßliche Sprengkörper gegen 15.30 Uhr an der Helena-Rott-Straße/Ecke Heinz-Bongartz-Straße bei Bauarbeiten entdeckt worden. Daraufhin sicherten alarmierte Polizeibeamte das nähere Umfeld ab. Insgesamt 23 Anwohner der Elfriede-Trötschel-Straße wurden in Sicherheit gebracht.

Zunächst vermuteten Experten, dass es sich um einen Sprengkörper aus dem Zweiten Weltkrieg handeln könnte. Die Rede war von einer Katjuscha-Rakete oder einer Bombe. Bei der genauen Untersuchung des Fundes stellten Beamte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes fest, dass es sich um die leere Hülle einer Wassermine handelte. Die Anwohner konnten daraufhin in ihre Häuser zurück.

cs/ttr

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