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Endlich 18 – Dresdner Unity Night feiert Volljährigkeit

Partymeile in der Innenstadt Endlich 18 – Dresdner Unity Night feiert Volljährigkeit

Die Dresdner feiern einmal im Jahr in Locations der etwas anderen Art. Wo sonst Autos abgestellt werden, stieg am Sonnabend in der Parkhaus Tiefgarage die jährliche Techno-Party zur Unity Night. Dieses Jahr unter einem besonderen Motto, denn die Unity Night feierte ihren 18. Geburtstag in der Dresdner Innenstadt.

Auf vier Floors konnte in der Centrum Galerie gefeiert werden.

Quelle: Dennis Hetzschold

Dresden. Die Dresdner feiern einmal im Jahr in Locations der etwas anderen Art. Wo sonst Autos abgestellt werden, stieg am Sonnabend in der Parkhaus Tiefgarage die jährliche Techno-Party zur Unity Night. Dieses Jahr unter einem besonderen Motto, denn die Unity Night feierte ihren 18. Geburtstag in der Dresdner Innenstadt. Knapp 15.000 Partybegeisterte ließen es sich nicht nehmen gemeinsam mit Veranstalter Ralf Koppetzki auf die Volljährigkeit anzustoßen.

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Am Sonnabend wurde es wieder einmal laut in der Dresdner Altstadt – Von der Wilsdruffer Straße bis zum Hauptbahnhof verwandelte sich die Innenstadt in eine einzige große Partymeile. In diesem Jahr aus einem ganz besonderen Anlass, denn die Unity Night feierte ihren 18. Geburtstag.

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Neben der Karstadt Tiefgarage herrschte vor allem in der Centrum Galerie ein großer Andrang. Auf vier Floors war für jeden Musikgeschmack etwas dabei. „Besonders der 80er-Floor kam beim Partyvolk gut an“, erzählt Ralf Koppetzki am Sonntagmorgen. Der Veranstalter klingt selbst noch etwas mitgenommen von der langen Partynacht, ist aber sichtlich zufrieden mit „seiner 18. Geburtstagsfeier“. Wie immer sei die Stimmung herausragend gewesen.

Probleme gab es allerdings mit dem technischen Bezahlsystem. So konnten einige Besucher, die im Vorfeld ihr elektronisches Band aufgeladen hatten, das Guthaben am Abend nicht abrufen. „Ich möchte mich nochmals bei allen Betroffenen entschuldigen. Es ist schade, wenn die Technik nicht mitspielt“, so Koppetzki. Den Betroffenen werden das Geld zurückerstattet. Es solle geprüft werden, wo der Fehler lag. Für nächstes Jahr will Koppetzki ein reibungsloses Bezahlsystem finden. „Wir werden trotzdem weiter mit der Zeit gehen und nach einer Methode suchen, die das Bezahlen für alle deutlich erleichtert.“

Von Justine Büschel

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