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Ende März öffnet italienisches Restaurant

Neues aus dem Café Prag in Dresden Ende März öffnet italienisches Restaurant

Nach Umbauarbeiten im Café Prag in Dresden eröffnet dort im Erdgeschoss Ende März das italienische Restaurant „Aposto“. Es bietet eine offene Showküche sowie eine Pastamanufaktur. Erst vor reichlich zwei Jahren war das Café Prag nach großem Umbau als Markthalle wiedereröffnet worden. Das Konzept hatte nicht den erhofften Erfolg.

Visualisierung des neuen Restaurants im Erdgeschoss des Café Prag.

Quelle: PR/Enchilada

Dresden. Endspurt für die Umbauarbeiten im Erdgeschoss des Café Prag in der Dresdner Innenstadt: Ende März eröffnet dort das Restaurant „Aposto“. Es kombiniert italienische Küche mit dem Erlebniswert eines großen Bar- und Kommunikationsbereiches. „Im Mittelpunkt stehen unter anderem die offene Showküche sowie die eigene Pastamanufaktur. Das Aposto bietet auf etwa 700 Quadratmetern rund 280 Sitzplätze im Innenbereich, außerdem wird es noch 300 zusätzliche Plätze im Außenbereich geben“, heißt es in einer Mitteilung der Enchilada-Gruppe.

Diese hat ihren Ursprung in einem vor mehr als 25 Jahren in München gegründeten mexikanischen Restaurant unter dem Namen „Enchilada“. Dessen Konzept war so erfolgreich, dass noch mehr Enchilada-Restaurants öffneten und 1996 die Enchilada Franchise GmbH gegründet wurde. Diese entwickelte weitere kulinarische Konzepte wie z.B. Aposto. Geschäftsführer des neuen Aposto Dresden ist Michael Peller. Er steht künftig mehr als 40 Mitarbeitern in Voll- und Teilzeit vor, sucht aber noch in allen Bereichen Mitarbeiter.

Der Name „Café Prag“ hat in den Ohren vieler Dresdner einen ganz besonderen Klang. Denn Jahrzehnte lang war das Haus nicht nur kulinarischer Anlaufpunkt, sondern auch ein beliebtes Varietétheater. Nach gescheiterten Versuchen nach der politischen Wende, das „Café Prag“ auf andere Art und Weise als Anziehungspunkt zu etablieren, wurde das Traditionshaus umgebaut, bekam einen neuen Anbau und wurde vor reichlich zwei Jahren als Markthalle wiedereröffnet. Doch das Konzept, mit kulinarischen Imbiss-Angeboten aus verschiedenen Ländern der Erde Kunden ins Haus zu locken, hatte nicht schnell genug Erfolg. So stand erneut ein Umbruch vor der Tür. Allen gastronomischen Anbietern wurde gekündigt. Der bisherige Eigentümer – ein Fonds der Patrizia Immobilien AG – verkaufte das Altmarktkarree samt Café Prag an eine Tochter der Quantum Immobilien AG. Nun also ein Neustart. Zunächst im Erdgeschoss.

Von Catrin Steinbach

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