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Elbflorace-Team der TU Dresden holt mit seinem Rennwagen Platz 5 auf dem Hockenheimring

Elbflorace-Team der TU Dresden holt mit seinem Rennwagen Platz 5 auf dem Hockenheimring

Mit dem fünften Platz in der Gesamtwertung hat das Team Elbflorace der TU Dresden am Sonntag die Rennwoche auf dem traditionsreichen Hockenheimring beendet. In der Formula Student Electric waren die Studenten mit ihrem Boliden „KatE“ an den Start gegangen, wo sie gegen 39 Mannschaften aus 24 Nationen in verschiedenen Wettbewerben ihr Können unter Beweis stellten.

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Der Bolide des "Elbflorace"-Teams.

Quelle: Stefan Schramm

Zunächst musste der Elbflorace-Rennwagen in den sogenannten statischen Disziplinen bestehen. Neben dem Cost Report (Kostenplan) und der Business Präsentation galt es im Engineering Design Report Konzepte und gesteckte Teamziele der Saison vor einer Expertenjury aus Wirtschaft und Industrie zu verteidigen. Im Rennen selbst musste der „KatE“ einen Sprint über 75 Meter und im Parcours eine möglichst schnelle Runde hinlegen. Höhepunkt war am Sonntag der sogenannte „Endurance“, ein Langsteckentest, bei dem die Boliden 22 Kilometer im Parcours fuhren.

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Die Dresdner Uni hat einen neuen Vorzeigeflitzer. Am Freitagabend präsentierte das Formula-Student-Team „Elbflorace“ der Technischen Universität seinen aktuellen Elektrorennwagen.

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Bei diesem Wettkampf wird unter anderem der Energieverbrauch bewertet. Nach der Hälfte der Strecke wurden die Fahrer gewechselt. Der Wettbewerb in Hockenheim ist Teil der Formula Student. In diesem weltweiten Wettbewerb konzipieren, konstruieren und fertigen Studenten in mehr als 400 Teams einsitzige Rennwagen. Allein in Deutschland gibt es über 100 Mannschaften. Bei Elbflorace arbeiten 60 Studenten der Technischen Universität Dresden aus verschiedenen Studienrichtungen, unter anderem Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftswissenschaften. Der Rennwagen „KatE“ startete dieses Jahr bereits auf der Formel-1-Rennstrecke in Silverstone (Großbritannien), wo dem Team unter 115 Mitbewerbern ebenfalls ein 5. Platz gelang.

Stephan Hönigschmid

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