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Ehrung für Verein der Dresdner Parkeisenbahn

Ehrung für Verein der Dresdner Parkeisenbahn

Sieger unter insgesamt sechs Bewerbern für den diesjährigen Claus-Köpcke-Preis ist der Förderverein "Dresdner Parkeisenbahn". Er konnte sich gegen die prominenten Vereine von der Waldeisenbahn Muskau, der Museumsbahn Schönheide, der Traditionsbahn Radebeul und die Schwarzbachbahn durchsetzen.

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Gut Lachen hatten Sven Garten und seine Mitstreiter im Förderverein bei der Übergabe des Claus-Köpcke-Preises durch das Kuratoriumsmitglied Steffen Henkel (re.).

Quelle: Peter Weckbrodt

Aus den Händen des Kuratoriumsmitglieds für den Claus-Köpcke-Preis, Steffen Henkel, nahm Fördervereinsvorsitzender Sven Garten die Auszeichnung im Ringlokschuppen des Eisenbahnmuseums entgegen. Den stimmungsvollen Rahmen bildeten die Teilnehmer des Treffens ehemaliger Pionier- und Parkeisenbahner. Sie rollten ganz zünftig, nach einem abwechslungsreichen Tagesprogramm vom Dresdner Hauptbahnhof kommend, mit einem Triebwagen der Städtebahn Sachsen bis direkt vor die Hallentore.

Henkel hatte die Rolle des Laudators gern übernommen. Er ist schon 1968 Pioniereisenbahner geworden und hat seinen Dienst bei und zuletzt für die Parkeisenbahn nie abgegeben. Henkel ist Landesbevollmächtigter für Bahnaufsicht des Freistaates Sachsen und kontrolliert in dieser Funktion, dass die kleine Bahn zuverlässig wie sicher fährt.

Den Ausschlag für die Vergabe des Preises 2014 an den Förderverein gab das besondere ehrenamtliche Engagement und die hohe Kontinuität des Vereins bei seiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Jahr für Jahr werden am Großen Garten bis zu 200 kleine Eisenbahner für die gewissenhafte Wahrnehmung ihrer Betriebspflichten in Lehrgängen zunächst ausgebildet, dann örtlich eingewiesen und schließlich bei der Dienstdurchführung begleitet.

Mit dem Claus-Köpcke-Preis wird das besondere - vor allem ehrenamtliche - Engagement von Menschen und Vereinen unterstützt, die sich einem sehr interessanten Teil unserer Wirtschafts- und Heimatgeschichte widmen. Köpcke hat sich Ende des 19. Jahrhunderts große Verdienste um die Entwicklung des Eisenbahnwesens im Dresdner Knoten erworben, ist aber in Dresden vor allem für seinen Einsatz bei Bau des Blauen Wunders bekannt geworden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.05.2015

Peter Weckbrodt

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